Beschwerden in Magen, Darm und Leber

Magen-, Darm- und Leberbeschwerden

Beschwerden in Magen, Darm und Leber

Dass Dinge uns „übel aufstoßen“, „schwer im Magen liegen“ oder „Bauchschmerzen bereiten“, zeigt, wie sehr wir alle mit dem Bauch denken und unser Wohlbefinden mit ihm verbinden. Magen, Darm und Leber sind die zentralen Bestandteile unseres ebenso leistungsfähigen wie hochsensiblen Verdauungssystems. Ihre Aufgabe ist es, Nahrung zu verarbeiten und dabei Nährstoffe für den Körper zu extrahieren. Die Passage durch den rund sieben Meter langen Verdauungstrakt dauert im Schnitt 24 Stunden – eine Zeitspanne, in der viel passiert und aufgrund der komplexen Abläufe einiges schiefgehen kann.

Wenn der Bauch Alarm schlägt

Alles, was wir zu uns nehmen, wird zunächst zerkleinert, durch unzählige Muskelkontraktionen weitergeleitet, durchmischt und chemisch zersetzt. Nährstoffe werden verwertet und unbrauchbare Reste ausgeschieden. Die falsche Nahrung, wenig Zeit und Eile bei der Nahrungsaufnahme, Krankheitserreger, Allergene oder Stress können die Verdauung dabei aus dem Tritt bringen. Wir merken das durch Übelkeit, Sodbrennen, Krämpfe und andere Probleme. Weil jedes einzelne Symptom ein Alarmsignal des Körpers ist, verdient auch jedes Aufmerksamkeit.

Der Magen zeigt, was er nicht mag

Die Freude am Essen verdrängt bisweilen Vernunft und Gesundheitsbewusstsein. Darum ergreift der Magen hin und wieder selbst die Initiative. Durch Erbrechen wirft er im wahrsten Wortsinne hinaus, was ihn stört. Das ist zwar äußerst unangenehm, aber aus Sicht des Körpers sinnvoll: Er erzielt spontan Entlastung und scheidet Krankheitserreger direkt aus. Auch Sodbrennen, ein stechendes Gefühl im Bereich der Speiseröhre, ist ein deutliches Signal. Es entsteht, wenn Magensäure dorthin zurückfließt, weil zum Beispiel nach zu üppigen Mahlzeiten der Magen – vereinfacht ausgedrückt – schlicht zu voll ist.

Pausen entspannen strapazierte Bäuche

Bewusste Ernährung kann die Gesundheit des Verdauungssystems unterstützen. Übertrieben große Essensmengen mögen weder Magen noch Darm. Mehrere kleine Mahlzeiten hingegen halten die Verdauung in einem sinnvollen Rhythmus am Laufen. Hat man sich dennoch zu viel zugemutet, ist eine Erholungspause wichtig. Zu meiden sind dann vor allem fettreiche Speisen, frische Backwaren, scharfe Gewürze, Kaffee, Alkohol und Süßes.

Natürliche Arzneimittel von Heel, die die Verdauung ankurbeln und Krämpfe, Sodbrennen oder Blähungen lindern, sind gute Begleiter solcher Pausen. Ebenfalls können Naturpräparate helfen, eventuell aufkommende Entzündungen zu bekämpfen.

Erste Hilfe bei Durchfall und Krämpfen

Kommt es zu Durchfall, ist das ein Zeichen für – zumeist harmlose – Infektionen oder Ernährungsfehler. Hier sollte darauf geachtet werden, den Wasser- und Mineralstoffverlust auszugleichen.

Bei Fieber über 38°C, Blut im Stuhl oder anhaltenden Beschwerden ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Bei leichteren Fällen kann ein natürliches Präparat die Darmtätigkeit regulieren. Krämpfe und kolikartige Schmerzen lassen sich mit krampflösenden Mitteln behandeln. Diese helfen dabei, die Muskulatur in Magen und Darm oder den Gallengängen zu entkrampfen.

Vor allem natürliche Arzneimittel sind so gut verträglich, dass sie auch bei Kindern angewendet werden können.

Nicht vergessen: Zusätzliche Wärme tut meistens gut und verschafft Linderung!

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