Gereizte Haut

Gereizte Haut

Gereizte Haut

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers – und auch eines der vielfältigsten: Sie fungiert nicht nur als Schutzschild, sondern auch als Sinnesorgan, Temperatur- und Feuchtigkeitsregler und untrüglicher Stimmungsanzeiger. An manchen Stellen dünn wie Papier, an anderen bis zu vier Millimeter stark, hält die Haut den Kontakt zur Umwelt. Schnitte und Risse, Schürfungen und Verbrennungen sowie chemische oder mikrobielle Einwirkungen setzen ihr zu. Darum ist es wichtig, die Haut zu stärken bzw. gesund zu halten und ihr im Fall des Falles beim Heilen zu helfen.

Was man der Haut ersparen sollte

Vor allem Nikotin und intensive Sonneneinstrahlung lassen die Haut vorzeitig altern. Aber auch Stress, Anspannung und insbesondere Schlafmangel sieht man der Haut an. Zusätzlich spielt Feuchtigkeit eine entscheidende Rolle. Zeigt die Haut durch Risse, Schuppung oder Juckreiz, dass ihr eigener Feuchtigkeitshaushalt nicht funktioniert, empfiehlt sich eine ergänzende Feuchtigkeitscreme.

Heilung – aber bitte keimfrei

Kommt es – abseits gravierender Hautverletzungen, die der Hilfe eines Arztes bedürfen – im Alltag zu Schädigungen der Haut, läuft die Heilung meist nach einem festen Schema ab. Als erste Reaktionen kommen Blutgerinnung und Blutungsstillung in Gang. Wundsekret, das zu Schorf trocknet, verschließt die Wunde provisorisch und hält so in der Zeit des größten Infektionsrisikos Keime und Bakterien fern. In den folgenden Tagen entstehen bindegewebsartige Fasern und Narbengewebe. In der finalen Phase der Wundheilung ziehen sich die Ränder der Wunde zusammen und neues Gewebe wird gebildet.

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