Aranea diadema

Synonym: Aranea diadematus

Deutsche Stoffbezeichnung: Kreuzspinne

Verwendet wird die Kreuzspinne Araneus diadematus Clerck/Argiopidae.

Mangel an Lebenswärme. Frostigkeit. Nässe und Kälte verschlimmern alle Beschwerden. Oberkieferneuralgien nachts. Gefühl wie Eis in den Knochen. Hydrogenoide Konstitution. Hackenschmerz. Neigung zu Blutungen. Kolitis mit Blutungen.

Charakteristisch sind auch intermittierend auftretende Fieberzustände, wobei sich der Fieberanfall gewissermaßen ausschließlich in Frost ausdrückt, dem nur selten Hitze und kein Schweiß folgen. Zahlreiche Beschwerden von Imprägnationsphasen, besonders im Gebiet des Neuroderms (Nervensystem) weisen auf Aranea hin wie das Gefühl großer Abspannung, Müdigkeit und Mattigkeit mit sehr unruhigem Schlaf und häufigem Erwachen, wobei die Gefühlstäuschung vorliegen kann, als ob die Unterarme und Hände vergrößert und beschwert wären. Auch kann ein schmerzhaftes, wühlendes Ziehen in den Spinalnerven vorliegen mit Kopfschmerzen und Schweregefühl im Kopf. Auch das Gefühl, als zitterten die Augen, Muskelzittern im Oberarm, kann vorliegen. Indiziert soll Aranea diadema auch sein bei Malariakachexie mit erheblicher Milzvergrößerung.

Kommission-D-Monographie

Die Aufbereitungskommission D hat in ihrer Monographie Araneus diadematus die folgenden Hauptindikationen für Aranea diadema im Bundesanzeiger veröffentlicht: Blutdruckstörung. Periodisch auftretende Nervenschmerzen. Anfallsweise Fieber. Schüttellähmung. Gefühlsempfindungsstörung. Schmerzhafte Gelenkerkrankung.