Senioren über 65 studieren, surfen – und schlafen häufig schlecht

21 Prozent, also mehr als ein Fünftel der deutschen Bevölkerung ist über 65 Jahre alt.1 Diese rund 17 Millionen Senioren gehören aber noch lange nicht zum alten Eisen. Die meisten sind agil, fit und interessiert wie kaum eine Generation zuvor. Probleme wie Schlafstörungen, die typischerweise mit den Jahren zunehmen und zwischen 20 und 40 Prozent der Senioren 65+ betreffen, können Deutschlands „junge Alte“ nicht gebrauchen. Und eben-so wenig die unerwünschten Nebenwirkungen, die sehr häufig mit der Ein-nahme von herkömmlichen Schlafmitteln einhergehen.

Wenn das Berufsleben endlich hinter ihnen liegt, beginnt für viele Senioren eine Phase, die mit dem Wort „Ruhestand“ nicht allzu viel zu tun hat. Viele wollen die Zeit nutzen, um zu reisen und etwas von der Welt zu sehen. Andere holen nach, was ihnen in der Jugend versagt blieb und schreiben sich als Gaststudenten an der Uni ein. So waren im Jahr 2013 rund 14.200 der insgesamt 33.600 Gasthörer an deutschen Universitäten über 65 Jahre alt.1 Die bei den Senioren beliebtesten Studienfächer waren dabei Geschichte und Philosophie.

Äußerst vielseitig und praktisch interessiert

Wie das Statistische Bundesamt zudem berichtet, verbringen heutige Rentner ihre Freizeit am liebsten mit Fernsehen, Lesen und dem Besuch von Kultur- oder Sportveranstaltungen.1 Doch auch vor moderner Kommunikationstechnik und IT schrecken die äußerst vielseitigen und praktisch interessierten „Silver Surfer“ nicht zurück. So nutzt fast jeder Zweite über 65 in seinem Haushalt einen Compu-ter und fast die Hälfte surft im Internet. Smartphone und Tablet gehören, ebenso wie für junge Leute, für viele ganz selbstverständlich zum Alltag.

Schlafstörungen bei Senioren keine Seltenheit

Was die begeisterungsfähigen „Best Ager“ bei all ihren Aktivitäten so gar nicht gebrauchen können, sind gesundheitliche Einschränkungen. Selbst wenn größere altersbedingte Gebrechen glücklicherweise in diesem Alter meist noch auf sich warten lassen1, leiden bis zu 40 Prozent der über 65-Jährigen unter Schlafstörun-gen.2 Was harmlos klingt, kann die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Denn während sich eine schlaflose Nacht auch im höheren Lebensalter noch gut kom-pensieren lässt, kann die anhaltende Störung der Nachtruhe zu einer Spirale aus Übermüdung und Überforderung führen und so nicht nur seelische, sondern auch körperliche Probleme provozieren.

Schlafmittel haben oft unerwünschte Folgen

Experten raten dennoch davon ab, Schlafstörungen mit klassischen Schlafmitteln zu begegnen. Denn viele Substanzen machen müde, benommen und sind des-halb vor allem für Senioren tückisch. So kann im Zusammenspiel mit altersbe-dingten muskulären Schwächen und einer begleitenden Gangunsicherheit beim nächtlichen Aufstehen die Sturzgefahr steigen3. Zudem erhöht sich möglicher-weise auch das Unfallrisiko am nächsten Morgen, weil manche Substanzen durch den im Alter verlangsamten Nieren- und Leberstoffwechsel stärker wirken4 bzw. die Wirkung im Körper sehr lange anhält. Daher besteht unter anderem auch die Wirkung von Schlafmitteln oft über das Aufwachen hinaus („Hangover“). Dieses Wagnis sollte man lieber nicht eingehen – zumal es eine Alternative gibt.

Schlafstörungen ohne Sturzrisiko behandeln

Häufig sind Schlafstörungen auf nervöse Unruhe zurückzuführen. Eine erholsa-me Nachtruhe lässt sich dann mit gezielter Entspannung fördern. Das natürliche Arzneimittel Neurexan® von Heel (rezeptfrei, Apotheke) beruhigt und entspannt ohne müde zu machen. Es unterstützt das natürliche Einschlafen, macht nicht benommen und verursacht keinen Hangover. Da es nicht die Sturzgefahr erhöht, ist es für Senioren gut geeignet. Man wacht am Morgen erholt und mit neuer Energie für den Tag auf. Selbst bei langfristiger Einnahme tritt kein Gewöhnungs-effekt ein, sodass Neurexan® auch über einen längeren Zeitraum unbedenklich angewendet werden kann. Es hat keine unerwünschten Neben- oder Wechsel-wirkungen und kann parallel zu bestehenden Medikationen eingesetzt werden.

Naturarznei reduziert Stresshormon im Blut

Neurexan® hat keinen dämpfenden Effekt. Seine Wirkung beruht, wie in einer Studie gezeigt wurde, auf der Senkung der Konzentration des Stresshormons Kortisol.5 Wird das natürliche Arzneimittel spätnachmittags oder abends einge-nommen, sorgt es für Entspannung und erleichtert so das nächtliche Einschlafen. Weil die Aufmerksamkeit, Konzentration und auch die Fahrtauglichkeit während der Einnahme voll erhalten bleiben, kann es ebenso tagsüber bei akuter Unruhe und Anspannung angewendet werden.

Auch im Alter besser schlafen – das hilft

Schon am Tag entscheidet sich Experten zufolge, wie man nachts schläft. Ent-spannung und Maßnahmen der sogenannten Schlafhygiene sind wesentliche Kri-terien für guten und erholsamen Schlaf.

► Feste Schlafenszeiten! Ein fester Rhythmus lässt leichter einschlafen.

► Kein Mittagsschlaf! So ist man am Abend müde genug um zu schlafen.

► Viel Bewegung! Seniorengerechte Gymnastik, Schwimmen oder Tanz for-dern den Körper und sorgen für eine wohlige Bettschwere.

► Geselligkeit! Begegnungen mit Gleichgesinnten bringen Freude und Entspan-nung.

► Feste Rituale! Ganz gleich, ob Abendspaziergang oder im Bett lesen –

regelmäßige Rituale helfen beim Einschlafen.

► Bewusste Entspannung! Zum Beispiel mit Techniken wie Yoga und Tai Chi.

► Die Welt draußen lassen! Kurz vor dem Schlafengehen Tablet, Radio und Fernsehen abschalten und keine aufwühlenden Nachrichten mehr lesen, hören oder sehen.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Quellen:

1 Datenreport „Generation 65+“, Statistisches Bundesamt

2 J. Schröder: Pharmakotherapie von Schlafstörungen bei älteren Menschen. DMW Deut-sche Medizinische Wochenschrift 2013; 138 (49); S. 2550-2553

3 Jahn K, Kressig RW, Bridenbaugh SA, Brandt T, Schniepp R: Dizziness and unstable gait in old age – etiology, diagnosis and treatment. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 387-93. DOI: 10.3238/arztebl.2015.0387

4 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Medikamente im Alter: Welche Wirkstoffe sind ungeeignet?“, Stand März 2016

5 Doering B. K., Wegner A., Hadamitzky M., Engler H., Rief W., Schedlowski M.: Effekts of Neurexan® in an experimental acute stress setting – An explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences 146 (2016) 139-147

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Tipps für „ausgeschlafene“ Senioren

Schlafstörungen sind nur eines der Probleme, mit denen sich ältere Men-schen herumschlagen müssen. Fast die Hälfte aller Bundesbürger über 65 leidet unter Problemen mit dem Ein- und Durchschlafen1. Experten raten von der Einnahme von Schlafmitteln mit dämpfender Wirkung ab, weil sie das im Alter ohnehin gesteigerte Sturzrisiko erhöhen.2 Stattdessen sollten Senioren lieber schon während des Tages auf Entspannung setzen und die klassischen Regeln der Schlafhygiene beachten.

► Lieber während der Nacht schlafen!

Ihr Mittagsschlaf ist vielen Ruheständlern heilig. Doch Vorsicht: Oft führt ein allzu ausgedehntes Nickerchen am Nachmittag dazu, dass man abends nicht müde genug ist um gut einschlafen zu können. Deshalb lohnt es sich, die persönlichen Schlafgewohnheiten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Denn jede Minute Schlaf tagsüber zahlt auf das Ruhekonto ein und verringert das abendliche Schlafbedürfnis. Wer jedoch nicht auf die liebgewonnene „Siesta“ verzichten möchte, sollte nicht länger als 30 Minuten ruhen.

► Jeden Tag zur gleichen Zeit schlafen!

Auch feste Schlafenszeiten sind nicht nur etwas für jüngere, berufstätige Men-schen. Endlich nicht mehr früh aus dem Haus zu müssen, ist zwar sicherlich eine der größten Freuden des Ruhestandes. Doch selbst wenn sie morgens kein Ter-mindruck mehr zum Verlassen des Bettes zwingt, tun sich Senioren einen Gefal-len, wenn sie jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen und schlafen gehen. Hat der Organismus nämlich erst einmal den festen Rhythmus verinnerlicht, wird man von allein müde. Das erleichtert das Einschlafen!

► Mit Wohlfühl-Ritualen zur Ruhe kommen!

Wer sich an ein regelmäßiges Abendritual gewöhnt, wird bald bemerken, dass sich mit der Zeit allein durch die stetige Wiederholung wohlige Entspannung und genüssliche Bettschwere einstellen. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen ge-setzt. Während der eine sommers wie winters am besten bei einem kleinen Abendspaziergang zur Ruhe kommt, zieht sich ein anderer lieber schon eine hal-be Stunde vor dem Schlafengehen zum Lesen zurück. Wieder ein anderer ver-bindet das Zubettgehen mit einer Tasse Kräutertee.

► Möglichst „nüchtern“ zu Bett gehen!

Alkohol sollte man dagegen meiden. Er verschiebt die Schlafphasen und beein-trächtigt so die nächtliche Erholung. Im Interesse einer guten Schlafhygiene ist es auch besser, auf ein schwer verdauliches Abendessen zu verzichten. Was viele nicht wissen: Rohkost liegt ebenso schwer im Magen wie Eier oder sehr fettreiche Speisen. Ideal ist ein leichter Imbiss in den frühen Abendstunden – so muss der Körper nachts keine schwere Verdauungsarbeit leisten, sondern kann sich im Schlaf erholen.

► Am Abend lieber vom Wasser lassen!

Vor allem Senioren leiden häufig unter nächtlichem Harndrang (Nykturie). Nachts zur Toilette zu müssen, lässt sich nicht immer vermeiden. Allerdings kann man die Wahrscheinlichkeit von nächtlichem Blasendruck senken, indem man abends lieber weniger – dafür aber während des Tages viel! – trinkt

► Am Abend entspannen, nachts gut schlafen!

Hektik und Aufregung sind Gift für die Nerven. Erst recht im fortgeschrittenen Alter und ganz besonders kurz vor dem Schlafengehen! Dabei ist es ganz egal, ob es sich um eine familiäre „Krise“ oder den abendlichen Krimi im Fernsehen han-delt. Wer ruhig einschlafen will, sollte sich in den letzten Stunden des Tages aus-schließlich entspannenden und beruhigenden Beschäftigungen widmen. Denn Experten wissen: Je entspannter man in den späten Nachmittags- und

frühen Abendstunden ist, desto besser schläft man nachts!

Naturarznei fördert das natürliche Einschlafen

Unterstützend kann das natürliche Arzneimittel Neurexan® den Spiegel des Stresshormons Kortisol senken. Dies wurde in einer aktuellen wissenschaftlichen Studie anhand von Speichelproben belegt.1 Bereits am späten Nachmittag oder frühen Abend eingenommen, fördert es die Entspannung und somit das nächtli-che Einschlafen. Anders als herkömmliche chemische Schlafmittel macht Neur-exan® nicht benommen und erhöht nicht die Sturzgefahr beim Aufstehen in der Nacht. Die natürliche Wirkstoffkombination enthält neben Auszügen aus Passi-onsblume (Passiflora incarnata), Kaffeesamen in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und einem Wirkstoff aus der Baldrianwurzel (Zincum isovaleria-nicum) auch den kürzlich zur Arzneipflanze des Jahres ernannten Saathafer (Avena sativa). Neben- und Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Neurexan® hat keinen Gewöhnungseffekt und kann aufgrund seiner guten Verträglichkeit auch parallel zu anderen Medikationen angewendet werden.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Quellen:

1 J. Schröder: Pharmakotherapie von Schlafstörungen bei älteren Menschen. DMW Deut-sche Medizinische Wochenschrift 2013; 138 (49); S. 2550-2553

2 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Medikamente im Alter: Welche Wirkstoffe sind ungeeignet?“, Stand März 2016

3 Doering B. K., Wegner A., Hadamitzky M., Engler H., Rief W., Schedlowski M.: Effekts of Neurexan® in an experimental acute stress setting – An explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences 146 (2016) 139-147

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Mit Schwindel, Gangunsicherheit und Angst vor Stürzen besser umgehen lernen

Mit durchschnittlich rund 78 bzw. 83 Jahren werden Männer und Frauen hierzulande so alt wie nie zuvor1. Doch das ist oft kein Zuckerschlecken. Denn vor allem eine eingeschränkte Mobilität und die Angst vor einem Sturz stellen für viele betagte Senioren eine erhebliche Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität dar. Häufigster Grund für die Gangunsicherheit bei über 75-Jährigen ist Schwindel.1 Nicht selten kommen noch Defizite des Bewegungsapparates wie Muskelschwäche oder Arthrose sowie kognitive und psychische Probleme wie Demenz und Angst hinzu. Mithilfe besonde-rer Übungen das Gleichgewicht zu fördern, kann wesentlich dazu beitra-gen, im Alter wieder mehr Stabilität und Lebensfreude zu erlangen.

Schwindel schränkt die Aktivitäten im Alltag stark ein und ist häufig Anlass für einen Arztbesuch. Aktuellen Erhebungen zufolge sucht jeder Fünfte der über 60-jährigen Patienten wegen Schwindels einen Arzt auf. Bei den über 70-Jährigen ist es bereits jeder Dritte – bei den über 80-Jährigen sogar jeder Zweite.2

Schwindel – ein dehnbarer Begriff

Von Drehen über Schwanken bis zu Gangunsicherheit, Taumel, Benommenheit und Angst: Eine Vielzahl von Wahrnehmungen und Beschwerden wird unter dem Begriff Schwindel zusammengefasst. Wie Erhebungen der Spezialambulanz des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums in München zeigen2, kommt bei Schwindel im Alter das gesamte Diagnosespektrum vor, wobei psychische Schwindelformen und Migräne seltener sind als in jungen Jahren. Besonders häu-fige Schwindelerkrankungen im Alter und ihre Ursachen sind demnach:

► Gutartiger Lagerungsschwindel. Wenn sich kleine Kalkkristalle in die Bo-gengänge des Innenohres verirren, kommt es durch Bewegung des Kopfes zu etwa fünf bis 60 Sekunden andauernden Schwindelattacken.

► Orthostatischer Schwindel („Blutdruckschwindel“). Nach dem Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen kommt es durch plötzlichen Blutdruckabfall vorüber-gehend zu Schwindel – manchmal auch nach der Einnahme von Medikamenten wie Blutdrucksenkern oder Schlafmitteln.

► Morbus Menière. Infolge dieser Innenohr-Erkrankung kommt es zu Schwin-delanfällen, die mehrere Minuten oder gar mehrere Stunden andauern und häufig von Ohrdruck, Tinnitus, Hörminderung und einem fortschreitenden Hörverlust begleitet werden.

► Bilaterale Vestibulopathie (Funktionsverlust beider Gleichgewichtsorga-ne). Betroffene Patienten fühlen sich schwindelig und unsicher beim Gehen – insbesondere im Dunkeln und auf unebenem Grund. Teilweise treten auch Seh-störungen auf. Die Erkrankung ist im Vergleich zu einseitigen Störungen sehr sel-ten und hat einen chronischen Verlauf.

► Zentraler Schwindel. Meist leiden betroffene Patienten unter Dauerschwindel – häufig nach neurologischen Erkrankungen wie einem Schlaganfall oder im Kleinhirn lokalisierten Bewegungsstörungen.

Schwindel-Therapie hat viele Gesichter

Während sich gutartiger Lagerungsschwindel mit sogenannten therapeutischen Befreiungsmanövern behandeln lässt, wird beispielsweise ein Morbus Menière meist mit sedierenden chemischen Substanzen wie Dimenhydrinat therapiert. Die betroffenen Patienten müssen oft Müdigkeit und Benommenheit als unerwünsch-te Nebenwirkung in Kauf nehmen. Gehen Schwindelbeschwerden dagegen auf einen Ausfall des Gleichgewichtsorgans oder zentrale Ursachen zurück, ist es Ziel der Therapie, ohne dämpfende Wirkung die körpereigene Kompensation zu för-dern, um das Gehirn in die Lage zu versetzen, besser mit Schwindel umgehen zu können. Mithilfe von regelmäßig durchgeführten Gleichgewichtsübungen werden die Bewegungs- und Wahrnehmungsfähigkeit der Patienten verbessert.

Gleichgewichtstraining zum kostenlosen Download

Zehn bewährte Übungen zur Stärkung des Gleichgewichts bei Schwindel gibt es in Form eines anschaulich illustrierten Posters zum kostenlosen Download unter www.schluss-mit-schwindel.de unter dem Menüpunkt „Schwindelbehandlung“. Die Übungen werden im Liegen, Sitzen oder Stehen ausgeführt und lassen sich im Laufe der Zeit steigern. Vor Beginn sollte man am besten den Arzt um Rat fra-gen. Er kann geeignete Übungen empfehlen. Hochbetagte und Patienten mit starken Schwindelbeschwerden sollten sich anfangs von Angehörigen bei der Durchführung helfen lassen.

Naturarznei bessert Beschwerden nachweislich

Zur medikamentösen Therapie empfehlen viele Ärzte das natürliche Arzneimittel Vertigoheel® von Heel (rezeptfrei, Apotheke). Das natürliche Präparat wurde als einziges Naturarzneimittel in die hausärztliche S3-Leitlinie zur Therapie von Schwindel der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) aufge-nommen. Es hat keine unerwünschten Wirkungen und macht nicht benommen. Die Konzentration und Fahrtauglichkeit bleiben während der Einnahme voll erhal-ten. Die bewährte Wirkstoffkombination aus Anamirta cocculus (Indische Kok-kelskörner), Conium maculatum (Gefleckter Schierling), Ambra grisea (Grauer Amber) und Petroleum rectificatum (Steinöl) senkt Studien zufolge die Anzahl, Dauer und Stärke von Schwindelanfällen. So hilft Vertigoheel® dabei, den Alltag aktiv zu bewältigen und trägt zu mehr Lebensqualität im Alter bei.

Weitere Informationen zum Thema unter www.schluss-mit-schwindel.de

Quellen:

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/273406/umfrage/entwicklung-der-lebenserwartung-bei-geburt--in-deutschland-nach-geschlecht/, 17. Januar 2017

2 Jahn K, Kressig RW, Bridenbaugh SA, Brandt T, Schniepp R: Dizziness and unstable gait in old age – etiology, diagnosis and treatment. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 387-93. DOI: 10.3238/arztebl.2015.0387

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Pressedossier Neurexan März 2017