Adenosinum 5‘-triphosphoricum

Synonym: Adenosinum triphosphoricum

Deutsche Stoffbezeichnung: Adenosintriphosphat, ATP

Verwendet wird Adenosin-5’-triphosphat, Dinatriumsalz, C10H14N5Na2O13P3, MG 551,15.

Schädigung der energieverwertenden Systeme (Zitronensäurezyklus u.a.), besonders auch bei Therapieschäden.

Adenosintriphosphat ist nach Bogen „das Kleingeld der Zelle“, welches als Energieträger allgemeine Funktionen ausübt.

Das Arzneimittelbild von Adenosintriphosphat wurde im September 1996 von Dr. med. David Riley, Santa Fé (New Mexico), USA, erstellt.

Die wichtigsten Symptome aus der Arzneimittelbildprüfung von Dr. Riley waren:

Gefühlslage: Zornig, reizbar und streitsüchtig vor den Regelblutungen. Kann Gedanken nicht beisammenhalten. Mangel an Selbstvertrauen. Leicht ungeduldig und verwirrt, wenn in Gesellschaft. Lebhafte Träume in Farbe. Ungeduldig. Unruhe mit Konzentrationsschwierigkeiten und Konzentrationsmangel. Erregbar.

  • Allgemeines: Aufgeblähtsein, so als hätte der Körper an Gewicht zugenommen. Energie während Anstrengung vermindert. Plötzliche Schwäche beim Anblick der Missbildung einer Person. Hat Verlangen nach Salz oder Süßigkeiten. Hitzewallungen. Prickeln beim Sich-Erhitzen.
  • Schwindel: Beim Stehen und besser durch Sitzen.
  • Kopf: Hitzewallungen auf der Stirn den Abend hindurch. Gefühl von Leichtigkeit. Drückende Schmerzen in der Stirn, die sich nach dem Aufstehen zu den Schläfen ausdehnen.
  • Auge: Starkes Flattern der Augenlider. Empfindlichkeit gegenüber Beleuchtung in geschlossenen Räumen.
  • Ohr: Tiefes Jucken im Ohr besser durch Bohren mit dem Finger. Knisternde beziehungsweise rasselnde Geräusche.
  • Nase: Schnupfen mit klarer Absonderung. Absonderungen, die blutig, wundmachend, gelb oder grün sind. Absonderung mit Verstopfung.
  • Gesicht: Prickeln in Stirn.
  • Mund: Aphthen auf der Zungenspitze. Trockene Zunge beim Aufwachen.
  • Geschmack: Schleimig und sauer.
  • Hals: Absonderung aus den hinteren Nasenlöchern. Sehr trocken und wund beim Aufwachen. Grüner Schleim. Starke brennende Schmerzen, die sich beim Schlucken zu den Ohren ausdehnen.
  • Magen: Appetit nachts gesteigert. Nachmittags Sodbrennen.
  • Leib: Nachmittags krampfartige Schmerzen.
  • Stuhlgang: Weich. Häufig.
  • Blase: Häufiges und sehr dringendes Verlangen, die Blase zu entleeren. Nach Blasenentleerung Schmerzen im Unterbauch. Nächtliches Aufwachen, um Blase zu entleeren.
  • Genitalien, weibliche: Jucken und Trockenheit in der Vagina. Schwere- oder Völlegefühl in der Gebärmutter.
  • Husten: Feucht oder locker.
  • Rücken: Anhaltende Schmerzen im Kreuzbein, die sich in die Leistengegend ausdehnen, oder Empfindlichkeit im Schulterblattbereich.
  • Extremitäten: Schwäche und Lethargie der Gelenke. Anhaltende Schmerzen und Empfindlichkeit in den Gelenken, besonders in der linken Schulter, so als hätte er/sie die Grippe.
  • Schlaf: Häufiges Aufwachen.
  • Fieber: Nachts Fieber und Schüttelfröste mit Schwitzen, von dem die Bettlaken durchtränkt werden.
  • Schwitzen: Nachmittags um 15.00 Uhr durch eine Hitzewallung.