Nach der Zeitumstellung dreht die

innere Uhr „am Rad“

Jede der etwa 100 Billionen Zellen des Menschen besitzt eine innere Uhr, alle zusammen werden von einer übergeordneten „Zentraluhr“ im Ge-hirn gesteuert. Deren genetische Entschlüsselung wurde kürzlich mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet. Die Bedeutung der inneren Uhr ist immens: Von der Zellteilung über den Blutdruck und das Immunsys-tem gibt es praktisch keine Körperfunktion, die nicht von ihr gesteuert wird. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist die Aufrechterhaltung fester Schlaf- und Wachzeiten. Wenn die Zeitumstellung den sensiblen Bio-rhythmus aus dem Takt bringt, bleibt das für den Menschen nicht ohne Folgen.

Der US-Physiologe Nathanial Kleitman legte 1938 mit dem ersten Höhlenexpe-riment den Grundstein, seit den 1950er Jahren beschäftigt sich die noch junge Disziplin der Chronobiologie mit dem Phänomen der inneren Uhr.

Eigentlich müsste der Tag 25 Stunden haben

Bei einem großangelegten Experiment des Münchener Max-Planck-Institutes verbrachten zwischen 1964 und 1980 Hunderte von Probanden bis zu sechs Wochen ohne Tageslicht und Uhr in einem Bunker und unterzogen sich wis-senschaftlichen Tests. Seither weiß man: Ohne äußere Zeitgeber pendelt sich natürlicherweise ein etwa 25-stündiger Tagesrhythmus ein. Die biologische Uhr ist zudem offenbar darauf eingestellt, auf Zeitgeber von außen – wie den Wechsel von Tag und Nacht oder elektrisches Licht – zu reagieren.

Genetische Grundlagen entschlüsselt

Auch heute hat das Thema nicht an Aktualität verloren. So erhielten 2017 die amerikanischen Forscher Jeffrey Hall, Michael Rosbash und Michael Young den Medizin-Nobelpreis für die Erforschung der genetischen Grundlagen der inneren Uhr. Damit ist heute zwar wissenschaftlich begründet, warum sich die Menschheit in morgenaktive „Lerchen“ und nachtaktive „Eulen“ unterteilt, viel ändern lässt sich daran aber nicht. Die moderne Forschung stützt stattdessen die bewährte Empfehlung, für ein gesundes Leben dem eigenen inneren Rhythmus zu folgen.

Wenn die innere Uhr plötzlich „durchdreht“

Warum das so wichtig ist, wissen viele Menschen aus eigener leidvoller Erfah-rung. Denn durch die Umstellung auf die Sommerzeit wird man mitten in der Nacht um eine Stunde nach vorn „katapultiert“ und dadurch oft völlig aus der Bahn geworfen. Der Tag hat dann nur 23 Stunden, man muss plötzlich mor-gens früher aufstehen und abends früher schlafen gehen als die innere Uhr vorgibt. Diesen Unterschied können viele Menschen schlecht kompensieren. In der Folge schläft man schlecht, ist müde, unkonzentriert, angespannt und gereizt. Bis sich der Biorhythmus an die neue Uhrzeit anpasst, können mehrere Wochen vergehen.

„Zentraluhr“ im Gehirn

Wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, ist der sogenannte supra¬chias-matische Kern im Gehirn der Taktgeber der inneren Uhr. Als übergeordnete „Master-Clock“ synchronisiert er die vielen untergeordneten Uhren in den Zel-len des Körpers. So wird zum Beispiel das Herz in den frühen Morgenstunden auf das Aufwachen vorbereitet. Die „Zentraluhr“ im Gehirn steuert darüber hinaus die Körpertemperatur, den Blutdruck, das Hungergefühl, den Stoff-wechsel, das Schmerzempfinden und die Hormonproduktion.

Keine gesundheitlichen Folgen riskieren

Ein Leben gegen die innere Uhr kann zu chronischer Erschöpfung, Depressio-nen und sogar zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. So steigt etwa die Ge-fahr für Herzinfarkte1 und Schlaganfälle2 in den Tagen nach der Zeitumstel-lung nachweislich an. Schlafstörungen schwächen zudem das Immunsystem, das sich nachts im Tiefschlaf für die Abwehr von Erregern rüstet. Auch die gesunde Darmflora kann durch einen gestörten Biorhythmus beeinträchtigt werden.3 Viele Betroffene suchen deshalb medikamentöse Hilfe, um rascher wieder in Einklang mit ihrem natürlichen Rhythmus zu kommen und zu einem erholsamen Schlaf zu finden.

Was Ärzte und Apotheker raten

Während man wegen zahlreicher unerwünschter Nebenwirkungen auf her-kömmliche Schlafmittel lieber verzichten sollte, ist ein rezeptfreies natürliches Arzneimittel aus der Apotheke eine gute Empfehlung. Neurexan® beruhigt und entspannt, macht aber nicht benommen oder müde. Die Aufmerksamkeit und Fahrtauglichkeit bleiben voll erhalten. Mithilfe seiner bewährten Wirkstoffkom-bination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaf-fee in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und Kristallen eines Wirk-stoffes aus der Baldrianwurzel (Zincum valerianicum) senkt Neurexan® nach-weislich4 den Spiegel des Stresshormons Cortisol. So fördert es, am späten Nachmittag oder frühen Abend eingenommen, das natürliche Einschlafen und hilft dabei, rascher wieder „in Tritt“ zu kommen.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Quellen:

1 Kirchberger I et al.: Are daylight saving time transitions associated with changes in myocar-dial infarction incidence?, https://doi.org/10.1186/s12889-015-2124-4

2 Jussi O.T. et al.: „Daylight Saving Time Transitions, Incidence and In-hospital Mortality of Ischemic Stroke”, American Academy of Neurology's 68th Annual Meeting in Vancouver, Canada, April 15 to 21, 2016

3 Thaiss CA et al.: Transkingdom Control of Microbiota Diurnal Oscillations Promotes Metabol-ic Homeostasis; DOI: http://dx.doi.org/10.1016/j.cell.2014.09.048

4 Doering B et al: Effects of Neurexan in an experimental acute stress setting – An

explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences, (2016)146:139-47

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Zehn Tipps für besseres „Zeitreisen“

Heute noch in Europa – morgen schon beim Business-Meeting in Asien oder Amerika. Fliegen macht es möglich! Doch obwohl die Welt dadurch „kleiner“ geworden ist und auch Fernziele per Düsenflugzeug schnell erreichbar sind, lässt sich unser Organismus nicht täuschen. Auf das rasche Überspringen verschiedener Zeitzonen reagiert er „beleidigt“ und meist mit einem handfesten Jetlag. Ein- und Durchschlafstörungen, Müdigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit stellen dann vor allem Ge-schäftsreisende vor ein echtes Problem! Doch kleine Tricks können die Anpassung und das „Reisen durch die Zeit“ erleichtern.

Treffender als mit dem Wort „Zeitzonenkater“ kann man den Jetlag wohl nicht beschreiben. Durch das schnelle Überfliegen verschiedener Zeitzonen stimmt die innere Uhr nicht mehr mit der neuen Ortszeit überein. Da sich die Bio-Uhr nicht spontan an die neue Uhrzeit angleichen kann, sondern eher träge auf veränderte äußere Zeitgeber reagiert, wird dadurch vor allem der Schlaf-Wach-Rhythmus auf den Kopf gestellt.

Wie funktioniert die innere Uhr?

Alle Säugetiere, auch der Mensch, folgen einem zirkadianen – wörtlich über-setzt: ungefähr einem Tag entsprechenden – inneren Rhythmus. Diese innere Uhr sitzt im sogenannten suprachiasmatischen Kern im Gehirn und wird durch das Tageslicht aber auch andere äußere Zeitgeber wie etwa feststehende Es-senszeiten beeinflusst. Unter Normalbedingungen geht die innere Uhr daher immer in etwa gleich. Wer das weiß, kann sich nach einem Jetlag besser an-passen, indem er sich möglichst rasch an den vor Ort herrschenden Takt ge-wöhnt. Das bedeutet vor allem, den Tag-Nacht-Rhythmus vor Ort am besten sofort zu übernehmen, da das Tageslicht der bedeutendste äußere Zeitgeber ist.

Vor Ort in die neue Zeit eintauchen

So wie das Vordrehen der Uhr auf die Sommerzeit vielen Menschen die grö-ßeren Schwierigkeiten bereitet, fällt der Jetlag bei Flugreisen Richtung Osten meist heftiger aus als Richtung Westen. Denn den meisten Menschen fällt es leichter, später zu Bett zu gehen als früher aufzustehen. Dazu muss man sich vor Augen halten: Fliegt man nach Westen, geht die Uhr nach und der „Tag“ verlängert sich, fliegt man nach Osten, wird die Uhr vorgestellt und die Taktphase verkürzt. Landet man also etwa von Berlin aus um 15 Uhr in Singa-pur, steht die innere Uhr erst auf 8 Uhr morgens. Ist es in Singapur Schlafens-zeit, verlangt der eigene Biorhythmus nach dem Nachmittagskaffee.

Innere Uhr hält vom Schlafen ab

Vielen Menschen fällt es deshalb schwer, in den Schlaf zu finden. Kein Wun-der: Der ganze Organismus ist auf Tag programmiert! Das heißt, der Blutdruck ist zu hoch um ruhig zu schlummern, der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren und im Körper zirkuliert weniger vom müde und schläfrig machenden Nachthormon Melatonin – stattdessen steht sein Gegenspieler, das „Wachma-cher“-Hormon Cortisol auf dem Plan. Man schläft unruhig, wacht immer wie-der auf, wälzt sich unruhig umher und steht anderentags wie gerädert auf. Be-schwerden wie Erschöpfung, Leistungsknick und Stimmungsschwankungen sind vor allem dann problematisch, wenn man im Job eine gute Figur abgeben will.

Zehn Tipps für eine bessere Anpassung

Bis sich der Biorhythmus nach einem Jetlag anpasst, dauert es durchschnitt-lich einen Tag pro Zeitzone. Doch wenn man einige Tipps beherzigt, kann es gelingen, etwas weniger heftig „aus der Zeit zu fallen“.

► Schlafenszeit schon vorher anpassen. Vor Flügen Richtung Osten ver-legt man am besten schon Tage vorher seine Schlafenszeiten um ein bis zwei Stunden nach vorn. Bei Reisen nach Westen umgekehrt.

► Die Armbanduhr schon im Flugzeug umstellen – denn auch Uhren sind Zeitgeber, die den inneren Rhythmus beeinflussen. Generell sollte man bereits während des Fluges versuchen, sich der neuen Ortszeit anzupassen und dem-entsprechend zu schlafen oder wach zu bleiben.

► Geschäftstermine clever planen. Nach Flügen Richtung Osten sollte man Meetings lieber auf den Abend legen, Richtung Westen lieber auf den Morgen.

► Es ruhig angehen lassen. Körperliche Belastungen wie Ausdauersport sollte man meiden, bis die größten Jetlag-Beschwerden überstanden sind.

► Sonne tanken! Sich am Ankunftsort im hellen Sonnenlicht aufzuhalten, hilft dabei, Tagesmüdigkeit zu überwinden.

► Richtig essen. Kohlenhydrate wie in Obst, Kartoffeln und Nudeln machen müde – perfekt für Flüge in Richtung Osten. Proteine wie in Fisch, Fleisch, Käse und Eiern halten wach und sind ideal für Flüge in Richtung Westen.

► Ohrenstöpsel und Schlafbrille einpacken und im Flugzeug nutzen.

► Keine chemischen Schlafmittel einnehmen. Viele chemische Schlafmit-tel, auch rezeptfreie, verursachen einen Hangover und bringen den Organis-mus zusätzlich durcheinander. Auch von Alkohol besser die Finger lassen.

► Natürlich entspannen. Dabei kann auch das natürliche Arzneimittel Neur-exan® (rezeptfrei in der Apotheke) helfen. Die natürliche Kombination von Pas-sionsblume, Hafer, Kaffeesamen in homöopathischer Dosierung und Kristallen eines Wirkstoffes aus der Baldrianwurzel senkt nachweislich1 den Cortisol-Spiegel bei Stressbelastung, beruhigt und entspannt. So wird das Einschlafen erleichtert.

► Keinen doppelten Jetlag riskieren. Wer nur wenige Tage unterwegs ist, sollte den eigenen Rhythmus beibehalten, um seinen Körper nicht unnötig zu strapazieren.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Quellen:

1 Doering B et al: Effects of Neurexan in an experimental acute stress setting – An

explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences (2016) 146:139-147

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Der inneren Uhr voraus zu sein, wirft viele Menschen zurück

Am 25. März ist es wieder soweit: Die Uhren werden auf die Sommerzeit umgestellt. Für die meisten Deutschen ein unwillkommenes Ereignis, wie eine repräsentative Umfrage der DAK Gesundheit1 ergab. 73 Prozent der Bundesbürger würden die Zeitumstellung lieber abschaffen. Denn insbe-sondere die Anpassung an die Sommerzeit – von Fachleuten auch als „sozialer Jetlag“ bezeichnet – bereitet oft erhebliche Schwierigkeiten.

Dass drei Viertel der Bevölkerung auf die zweimal jährliche Zeitumstellung lie-ber verzichten würde, ist angesichts der geschilderten Beschwerden kein Wunder: 75 Prozent der Umfrage-Teilnehmer leiden infolge der Zeitumstellung unter Müdigkeit, 62 Prozent unter Schlafstörungen. 31 Prozent fühlen sich ge-reizt, 36 Prozent können sich schlechter konzentrieren und 20 Prozent kom-men nicht pünktlich zur Arbeit. 12 Prozent machen das jahreszeitlich bedingte Drehen an den Zeigern verantwortlich für depressive Verstimmungen. Frauen (32 Prozent) sind durch den „sozialen Jetlag“ der Zeitumstellung häufiger be-einträchtigt als Männer (23 Prozent). Am stärksten macht er sich in der Alters-gruppe der 45- bis 59-Jährigen bemerkbar.

On-Off-Beziehung: Deutschland und die Sommerzeit

Schon vor mehr als hundert Jahren hielt sich die Begeisterung über die Einfüh-rung einer Sommerzeit in Grenzen. So stieß der erste Versuch im Jahr 1916 im damaligen Deutschen Kaiserreich auf wenig Gegenliebe und wurde zu Be-ginn der Weimarer Republik 1919 wieder rückgängig gemacht. Zu Anfang des 2. Weltkrieges wurde die Sommerzeit wieder eingeführt, von 1947 bis 1949 gab es vom 11. Mai bis zum 29. Juni sogar eine „Hochsommerzeit“. Nach der erneuten Abschaffung 1950 hatte Deutschland bis 1979 keine Sommerzeit, bevor 1980 aus politischen und ökonomischen Gründen die noch heute beste-hende Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) eingeführt wurde.

Warum überhaupt eine Sommerzeit?

Hinter der Einführung einer Sommerzeit (englisch: Daylight-saving Time) stand der Gedanke, das Optimum nutzbaren Tageslichts zu gewinnen, um Energie einzusparen. Über die Sinnhaftigkeit wird jedoch seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Während man nämlich abends elektrisches Licht spart, wird mor-gens deutlich mehr geheizt. Der Energieverbrauch steigt dadurch sogar an. Unstrittig ist dagegen, dass die Zeitumstellung viele Menschen spürbar Le-bensenergie kostet. Immer mehr wissenschaftliche Studie belegen darüber hinaus gesundheitsgefährdende Auswirkungen.

Zeitumstellung birgt gesundheitliche Risiken

So wies die finnische Universität Turku ein gesteigertes Schlaganfall-Risiko in den ersten beiden Tagen nach der Zeitumstellung nach2. Laut einer Auswer-tung des Klinikums Augsburg3 wirkt sich die Uhrumstellung auch negativ auf das Herz aus. Bei Männern und bei Menschen, die aufgrund bestehender Herz-Kreislauf-Probleme ACE-Hemmer einnehmen, erhöht sich demnach in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung das Risiko für einen Herzinfarkt. Doch auch scheinbar harmlose Anpassungsprobleme, unter denen viele Men-schen teils mehrere Wochen nach der Zeitumstellung leiden, können zur Ge-fahr für Gesundheit und Wohlbefinden werden. Denn Müdigkeit, Gereiztheit und Schlafstörungen schränken die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit mit nicht zu unterschätzenden Folgen ein.

Vom sozialen Jetlag zur chronischen Stressspirale

Beispiel Straßenverkehr: Wie Statistiken zeigen, ist am Montagmorgen nach der Zeitumstellung das Unfallrisiko deutlich erhöht.4 Wenn sich Autofahrer morgens eine Stunde früher auf den Weg machen und in der Dämmerung auf nachtaktive Wildtiere treffen, kommt es nicht nur häufiger zu Wildunfällen. Auch die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit sind durch die zu kurze Nacht beeinträchtigt, was zu Fahrfehlern aber auch zu Sekundenschlaf führen kann. Nach Angaben des ADAC5 sind Schlafmangel und Übermüdung häufi-gere Unfallursachen als Alkohol. Zudem kann sich aus Schlafproblemen und nervlicher Überreiztheit eine chronische Stressbelastung entwickeln. Für mög-lichst viel Ruhe, Entspannung und Gelassenheit zu sorgen, ist deshalb ein zent-raler Rat, den Ärzte immer wieder geben.

Natürliche Hilfe bei Schlafproblemen

Unterstützend zu Spaziergängen an der frischen Luft, Entspannungsübungen und Ruheritualen kann auch das natürliche Arzneimittel Neurexan® (rezeptfrei in der Apotheke) für Entspannung und besseren Schlaf sorgen. Die bewährte Wirkstoffkombination mit Auszügen aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und Kristallen eines Wirkstoffes aus der Baldrianwurzel (Zincum valerianicum) senkt nachweislich6 den Spiegel des körpereigenen Stresshormons Cortisol. Bereits am späten Nachmittag oder frühen Abend eingenommen, erleichtert Neurexan® das Einschlafen und verhilft zu erholsamem Schlummer. So wird die innere Uhr dabei unterstützt, sich leichter auf die Sommerzeit einzustellen.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Quellen:

1 DAK Gesundheit: Repräsentative, bundesweite Forsa-Umfrage mit 1.001 Befragen. Zeit-raum: 11.-13. Februar 2015

2 Jussi O. T.: „Daylight Saving Time Transitions, Incidence and In-hospital Mortality of Ischem-ic Stroke”, American Academy of Neurology's 68th Annual Meeting in Vancouver, Canada, April 15 to 21, 2016

3 Kirchberger I et al.: Are daylight saving time transitions associated with changes in myocar-dial infarction incidence? https://doi.org/10.1186/s12889-015-2124-4

4 Varughese J: Fatal accidents following changes in daylight saving time: the American expe-rience. Sleep Med. 2001 Jan;2(1):31-36

5 Claudia Ehrenstein: „Wie permanente Schlaflosigkeit zur Gefahr wird“, www.welt.de, 14. März 2016

6 Doering B et al: Effects of Neurexan in an experimental acute stress setting – An

explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences (2016)146:139-147

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Fakten zu Neurexan®

Die Indikation

Die Ursachen von Schlafstörungen sind vielfältig. Gibt es keine organischen Gründe, können sie unter anderem Anzeichen von Nervosität und Überlastung sein. Für die meisten Menschen nehmen die Anforderungen in Beruf und Alltag zu. Zeitdruck, permanente Verfügbarkeit und Arbeitsanhäufung sind nicht zu unterschätzende Stressfaktoren. Termin- und Leistungsdruck im Job, die Doppelbelastung von Familie und Beruf, die zunehmende Informationsflut, ein hektischer Alltag, aber auch Lärmbelästigung, familiäre Belastungen und Sorgen gehen den meisten an die Nerven.

Wer tagsüber unruhig, nervös und unausgeglichen ist, schläft meist auch schlecht und ist am nächsten Tag erst recht beeinträchtigt. Die innere Unruhe verstärkt sich, das Stress-Karussell setzt sich in Gang.

Das natürliche Arzneimittel

Mit Neurexan® steht ein natürliches Arzneimittel zur Verfügung, das, spätnachmittags oder am Abend eingenommen, dabei hilft, besser ein- und durchzuschlafen. Es stärkt, entspannt und beruhigt rasch. Tagsüber angewendet, sorgt es für Entschleunigung und unterstützt so dabei, sich mit den Stressquellen auseinanderzusetzen und gezielte Maßnahmen zur Stressbewältigung einzuleiten. Neurexan® stärkt das innere Gleichgewicht und hilft dabei, wieder ausgeglichener und ruhiger zu werden, aber dennoch aktiv zu bleiben, denn Konzentration, Leistungsfähigkeit und Fahrtauglichkeit bleiben erhalten.

Was bewirkt Neurexan®

• Neurexan® verhilft zu besserem Schlaf

• Neurexan® wirkt bei vegetativen Stresssymptomen wie nervöser Unruhe und Schlafstörungen

• Neurexan® entspannt ohne müde zu machen

• Neurexan® senkt das Stressempfinden ohne Einschränkung der Leistungsfähigkeit, Konzentration und Fahrtüchtigkeit

• Neurexan® hilft gegen nervöse Unruhe

• Neurexan® hat kein Abhängigkeitspotential und kann daher auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden

• Neurexan® erzeugt keinen Hangover-Effekt

• Neurexan® ist ein natürliches Arzneimittel und kann auch in Kombination mit anderen Medikamenten angewendet werden, da keine Wechselwirkungen bekannt sind

Die Inhaltsstoffe

Neurexan® ist ein natürliches Arzneimittel. Die Neurexan® Wirkstoffformel vereint Extrakte aus Blüten und Blättern der Passionsblume (Passiflora incarnata), blühendem Hafer (Avena sativa), getrocknetem Kaffeesamen (Coffea arabica) in homöopathischer Dosierung mit der Wirkkraft von Kristallen eines Wirkstoffes, der in der Baldrianwurzel enthalten ist (Zincum isovalerianicum). Die Passionsblume (Passiflora incarnata) wirkt regulierend auf das Nervensystem und hilft so gegen Unruhezustände und nervöse Schlaflosigkeit. Hafer (Avena sativa) kräftigt und stärkt, wirkt bei Überforderung und Schlafstörungen. Auszüge aus Kaffeesamen (Coffea arabica) in homöopathischer Verdünnung helfen dem Körper bei Schlafstörungen und Nervosität. Zincum isovalerianicum wirkt ebenso bei nervösen Schlafstörungen und Unruhe.

Die Dosierung und Darreichungsform

Neurexan® ist als Tabletten rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Zum besseren Einschlafen lässt man am besten 1 bis 2 Tabletten im Mund zergehen. Die empfohlene Dosierung zur Behandlung von innerer Unruhe liegt bei ein- bis dreimal täglich einer Tablette. Im Akutfall kann die Dosierung auf alle halbe bis ganze Stunde eine Tablette, bis zu sechsmal täglich, erhöht werden. Neurexan® hilft rasch und kann längerfristig eingenommen werden.

Die Verträglichkeit

Neurexan® zeichnet sich durch eine hervorragende Verträglichkeit aus. Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Weitere Infos unter:

www.neurexan.de

www.entspannung-und-beruhigung.de

Neurexan® Tabletten, Zul.-Nr.: 16814.00.01. Anwendungsgebiete: Sie leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen und nervöse Unruhezustände.

Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder wiederkehrenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Warnhinweise: Tabletten enthalten Laktose. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Biologische Heilmittel Heel GmbH, 76532 Baden-Baden, www.neurexan.de

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