20 praktische Tipps für das Training: So läuft’s doch gleich viel besser

Wer grundlegende Trainingsfehler wie falschen Ehrgeiz vermeidet, hat gute Chancen auf einen gesunden Start ins Läuferleben. Und mit den folgenden 20 Tipps läuft es garantiert für lange Zeit rund…

Anders als für viele andere Sportarten, braucht man zum Laufen kein umfangrei-ches Equipment. Auf diese Basics sollte man aber achten:

► Laufschuhe sollten ein bis zwei Nummern größer sein, damit die Füße nach vorne Platz haben. Wichtigstes Kriterium ist die Fußstellung: Knickt man nach innen, nach außen oder ist der Fuß beim Auftreten neutral? Läuft man auf dem Vor-, Mittelfuß oder auf der Ferse? Die Sohle sollte außerdem an die vorgesehe-nen Laufstrecken angepasst sein. Tipp: Sich im Fachhandel beraten lassen und die Schuhe auf einem Laufband testen.

► Laufkleidung sollte grundsätzlich nicht zu warm und an die Jahreszeit angepasst sein. Reflektoren an der Kleidung und eine Stirnlampe sorgen in der Däm-merung für Sicherheit. Auch das „Drunter“ ist wichtig – etwa ein gut sitzender Sport-BH und feuchtigkeitsableitende Funktionswäsche. Tipp: Lauftights mit Kompressionseffekt stützen schwaches Bindegewebe und wirken Cellulitis entgegen. Sogenannte „Calf Tubes“ (Kompressionskniestrümpfe) können dazu beitra-gen, dass sich die Wadenmuskulatur schneller regeneriert.

► Pulsuhr und Brustgurt helfen, mit der richtigen Intensität zu trainieren. Wie hoch Herzfrequenz und Puls sein sollten, lässt sich nicht allgemeingültig berech-nen, sondern hängt stärk vom Trainingszustand und den persönlichen Zielen ab und lässt sich z. B. mithilfe einer sportmedizinischen Leistungsdiagnostik ermitteln. Tipp: Trotzdem ab und zu einfach „nach Gefühl“ laufen.

Regelmäßiges Training ist für den Lauferfolg wesentlich, Planung ist alles:

► Ein fester Trainingsrhythmus hilft dabei, sowohl Übertraining als auch ein Stagnieren des Trainingsfortschritts zu vermeiden.

► Passende Trainingszeiten sind der Morgen und der Mittag, weil Laufen den Kreislauf anregt. Spätabends kann der erhöhte Puls am Einschlafen hindern.

► Trainingspläne helfen beim Erreichen persönlicher Ziele – egal, ob zehn Kilo weniger auf der Waage oder Halbmarathon.

Beim Training selbst darf vor allem die Gesundheit nicht auf der Strecke bleiben:

► Nur gesund laufen! Sonst „legt“ man sich nach dem Training meist hin.

► Aufwärmen nicht vergessen! Das heißt: Nicht gleich in gestrecktem Tempo loslaufen, sondern lieber erst einmal einen gemütlichen Schritt vorlegen.

► Langsam steigern! Wer den Trainingsumfang zu schnell anhebt, erhöht damit auch das Verletzungsrisiko.

► Ziel setzen und Training anpassen! Gängige Trainingspläne gibt es gratis zum Herunterladen im Internet. Auch Trainerstunden können sich als lohnende Investition erweisen.

► Nicht zum Mitläufer werden! Die Trainingskonzepte anderer Läufer zu übernehmen, bringt meist nicht viel. Lieber das eigene Ziel im Blick behalten und ent-sprechend trainieren.

► Stabilisationstraining für Rumpf und Rücken nicht vergessen! Wer viel läuft, braucht eine gute Haltemuskulatur – ansonsten drohen Beschwerden.

► Schmerzen nicht ignorieren! Zwickt es irgendwo, gilt die PECH-Regel – Pause, Eis, Compression, Hochlagerung. Besonders effektiv ist dieses Vorgehen in Verbindung mit einem Salbenverband mit Traumeel® Creme. Das bewährte natürliche Arzneimittel mit 14 natürlichen Inhaltsstoffen, das auch im Profisport eingesetzt wird, ist als Creme zur äußerlichen Anwendung und als Tabletten zur Einnahme rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Im Zweifelsfall zum Arzt gehen – auch, wenn sich Beschwerden nicht bessern.

► Erst kurieren, dann trainieren! Das gilt für Verletzungen und Überlastungs-beschwerden genauso wie für Muskelkater.

Damit die Motivation erhalten bleibt, können diese Tricks helfen:

► Sich belohnen. Wer pro Lauf einen kleinen Betrag in eine Spardose einzahlt, kann sich hin und wieder mit einem chicen Lauf-Outfit belohnen. Oder, je nach Budget, für die Teilnahme an einem Lauf-Camp sparen.

► Stolz zurückblicken. Mithilfe von Smartphone-Apps wie Runtastic kann man Strecken- und Trainingsverläufe aufzeichnen – die moderne Variante des altmo-dischen Lauftagebuchs!

► Gleichgesinnte finden und gemeinsam laufen. Um Frust zu vermeiden, sollten Laufpartner etwa auf dem gleichen Fitnesslevel sein.

► Für Abwechslung sorgen. Wer immer die gleiche Runde dreht, braucht sich über Langeweile nicht wundern. Besser über alternative Strecken nachdenken!

► Raus aus der Routine und neue Ziele setzen. Ein ambitionierter Trainings-plan lässt dem Motivationstief keine Chance!

Was gehört in die Lauf-Bag?

Nicht nur für weibliche Läufer sind Lauftaschen, die meist kaum spürbar auf der Hüfte getragen werden, ein unverzichtbares Accessoire. Denn neben Schlüssel, MP3-Player und Taschentüchern gibt es Dinge, die man insbesondere bei länge-ren Laufeinheiten „in freier Wildbahn“ unbedingt bei sich haben sollte:

 Smartphone nicht nur zum Musik hören, sondern auch für den Fall eines Un-falls.

 Energieriegel oder Traubenzucker um gegen Unterzuckerung gewappnet zu sein.

 Geld – in jedem Fall genügend für ein Getränk, den Bus oder ein Taxi.

 Elastische Binde zur Stabilisierung, falls man umknickt.

 Pflaster für alle Fälle

 Traumeel® Creme und/oder Tabletten – bei Überbelastung oder Umknicken am besten sofort anwenden, um Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse von vornherein einzudämmen.

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Häufige Fehler beim Joggen vermeiden

Laufen kann fast jeder und immer mehr Menschen tun es: Rund 27 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren joggen. Ambitionierte Hobbyläufer kom-men durchschnittlich im Alter von 30 Jahren auf den Geschmack, doch auch der Anteil von Läufern 50+ nimmt stetig zu.1 Vor allem im Frühjahr fangen viele Menschen mit dem Joggen an – oft aus gesundheitlichen Gründen, etwa um Muskeln aufzubauen und ungeliebte Fettpolster loszu-werden. Doch Vorsicht! Obwohl man beim Laufen nicht über besondere Fähigkeiten oder Kenntnisse verfügen muss, kann man doch so manches falsch machen.

Nicht jeder, der zwei gesunde Beine hat, sollte laufen. So sind für Menschen mit starkem Übergewicht Sportarten „mit mehr Bodenhaftung“ eine bessere Empfeh-lung, weil sie den Bewegungsapparat weniger belasten. Rund 80 Prozent der beim Laufen vorkommenden Verletzungen und Überlastungsschäden betreffen die unteren Extremitäten2. Besonders häufig sind etwa Achillessehnenreizung oder Umknicken mit Bänderdehnung im Bereich des oberen Sprunggelenks, aber auch Knieschmerzen, Schmerzen an der Kniescheibe, Meniskusprobleme und das sogenannte „Läuferknie“3. Um das Verletzungsrisiko zu verringern, sollte man von Anfang an die folgenden fünf Regeln beachten:

1. Kein falscher Ehrgeiz!

Obwohl sich die Muskulatur relativ rasch anpasst und man bereits nach wenigen Wochen das Gefühl hat, schon viel schneller und länger laufen zu können, sollte man sich in Geduld üben. Denn bis sich die Bänder und Sehnen an die neue Be-lastung gewöhnen, dauert es deutlich länger – nämlich bis zu einem halben Jahr. Trainiert man zu intensiv, kann das schmerzhafte Folgen haben. So können zum Beispiel Instabilitäten der Sprunggelenke und der Knie schwere Verletzungen des Bandapparates verursachen. Ist die Rumpfmuskulatur zu schwach für das zu hohe Trainingspensum, können auch Rückenschmerzen die Folge sein. Nicht selten müssen Neueinsteiger deshalb schon nach kurzer Zeit die Laufschuhe wie-der an den Nagel hängen. Ein tröstlicher Ausblick: Mit zunehmender Lauferfah-rung sinkt das Verletzungsrisiko.2

2. An den Trainingsplan halten!

Um den Bewegungsapparat an die Belastung zu gewöhnen, sollte man lieber ei-nem Trainingsplan für Einsteiger folgen. Dieser gibt nicht nur feste Trainings- und Ruhetage, sondern auch das Tempo vor. Für viele enttäuschend, besteht das Training dabei, je nach Fitnesszustand, in den ersten beiden Wochen oft nur aus kurzen Einheiten zügigen Gehens. Doch auch, wenn es noch so sehr in den Bei-nen juckt, sollte man sich im Interesse seiner Gesundheit an den Plan halten. Die Geduld wird belohnt: Nach etwa einem Viertel- bis halben Jahr kann man meist 30 Minuten ohne Pause laufen. Wer schon in der Einstiegsphase das individuell mögliche Optimum „herausholen“ möchte, ist mit einem Personal Trainer oder einer professionellen Leistungsdiagnostik gut beraten.

3. Die eigenen Ziele im Auge behalten!

Genussläufer, denen die „Hausrunde“ im Wohlfühltempo genügt, dürfen nach der Einstiegsphase einfach auf ihren Körper hören. Wer Wettkampf-Ambitionen hat, sollte sich dagegen an festen Trainingsplänen orientieren. Dabei wechseln sich meist lange langsame Läufe mit kurzen Tempoläufen und Regenerationsläufen ab, immer neue Impulse sorgen für den nötigen Leistungszuwachs. Um sicherzu-stellen, dass man sich nicht über- oder unterfordert, ist es ratsam, Puls und Herz-frequenz mithilfe einer Pulsuhr zu kontrollieren. Kostenlose Trainingspläne zum Download, Tipps und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Läufern bieten zum Beispiel Läufer-Portale wie www.runnersworld.de, www.fitforfun.de oder www.achim-achilles.de.

4. Nicht mit Schmerzen trainieren!

Ein gewisses Risiko für Verletzungen „läuft“ immer mit. Treten während eines Laufs Schmerzen auf, sollte man diese keinesfalls ignorieren. Denn aus einer Überbelastung können sich Fehlhaltungen und Instabilitäten entwickeln. Auch Bagatellunfälle wie Umknicken sollte man besser nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn oft werden dabei die Bänder leicht überdehnt. Kuriert man die Ver-letzung nicht aus, können spätere Fehltritte zu schweren Folgeschäden wie Bän-derzerrungen, -dehnungen oder gar -rissen führen. Selbst einen Muskelkater soll-te man lieber vollständig auskurieren, damit die Muskulatur keinen Schaden da-vonträgt.

5. Verletzungen richtig behandeln!

Einfach zu merken: Bei Verletzungspech hilft die sogenannte PECH-Regel. Ge-meint ist: Den Lauf sofort zu beenden (Pause), die Verletzung zu kühlen (Eis), einen Druckverband anzulegen (Compression) und den verletzten Körperteil über Herzniveau ruhigzustellen (Hochlagerung). Besonders effektiv ist PECH in Kom-bination mit einem Salbenverband mit Traumeel® Creme. Das natürliche Arznei-mittel (rezeptfrei, Apotheke) enthält 14 natürliche Inhaltsstoffe wie Arnika (Arnica montana), Beinwell (Symphytum) und Zaubernuss (Hamamelis), die an unter-schiedlichen Punkten des Heilungsverlaufes ansetzen. Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse werden so von Anfang an eingedämmt und die Ausheilung be-schleunigt. Zusätzlich zur äußerlichen Anwendung unterstützt die Einnahme von Traumeel® Tabletten die heilungsfördernde Wirkung.

Dehnen – ja oder nein?

In der Erwartung, Verletzungen vorzubeugen und die Beweglichkeit zu verbes-sern, dehnen rund 80 Prozent aller Läufer statisch, 15 Prozent auch dynamisch.4 Ob sich damit jedoch tatsächlich Verletzungen vermeiden lassen, wird von Sportwissenschaftlern kontrovers diskutiert. Während Dehnen vor dem Sport of-fenbar eher zu Verletzungen führt als diesen vorzubeugen, scheint das Dehnen nach der sportlichen Belastung die Elastizität der Muskeln und des Bindegewebes zu steigern und damit der Vorbeugung zu dienen.1

Quellen:

1 Keller M, Verletzungen und Überlastungsschäden im Laufsport, Vestische Orthopädi-sche Klinik Herten, RW09

2 Kreiser, Kornelia: Verletzungsmuster und deren Altersabhängigkeit bei Marathonläufern, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 2006

3 Befragung von 2.239 Teilnehmern des Würzburg Marathons 2003

4 Becker, C; Bös, K: Dehnen im Laufsport, Institut für Sport- und Sportwissenschaft IfSS, „Bewegungstherapie und Gesundheitssport“ Bd. 25(2), S. 58-61, ISSN: 1613-0863

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Mensch lauf! – Wie Körper und Geist von

regelmäßigem Jogging profitieren

Jogger soweit das Auge reicht: Ein sonntäglicher Streifzug durch deutsche Parks lässt einen zu demselben Ergebnis kommen wie eine aktuelle reprä-sentative Statistik, die besagt: Laufen ist als Freizeitsport beliebt wie nie. Über 17 Millionen Bundesbürger schnüren die Laufschuhe, mehr als fünf Millionen nach eigenen Angaben sogar häufig.1 Für das Joggen finden sich viele gute Argumente – und auf der anderen Seite nur wenige Regeln, die man für ein gesundes und erfolgreiches Läuferleben beachten sollte.

Der Mensch ist von Natur aus ein Jäger und Sammler. Ohne Bewegung wäre zu Urzeiten das Überleben unmöglich gewesen. Ganz anders heute! Viele Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt im Sitzen. Da der menschliche Organismus je-doch auf ein großes Maß körperlicher Aktivität ausgerichtet ist, führt dies zwangs-läufig nicht nur zu gesundheitlichen Problemen wie Rückenschmerzen oder Übergewicht. Die körperliche Unterforderung behindert auch den notwendigen Stressabbau und zieht so Anspannung, Unausgeglichenheit und Unzufriedenheit nach sich. Kein Wunder also, dass sich viele „Schreibtischtäter“ in ihrer Freizeit einen sportlichen Ausgleich wünschen!

Back to the Roots: Laufen kann fast jeder

Nicht wenige kehren dabei „zum Ursprung“ zurück, nämlich zur natürlichsten Art der menschlichen Fortbewegung. Schon seit Jahren erfährt das Laufen einen wahren Boom als Freizeitsport. Um „Gesundheitsläufer“ zu werden, muss man weder besonders sportlich sein, noch über eine aufwändige Ausrüstung oder be-sondere Kenntnisse verfügen. Doch Einsteiger sollten sich vorab einem allge-meinmedizinischen und orthopädischen Check-up unterziehen. Denn vor allem für Menschen mit starkem Übergewicht ist es ratsam, sich auf eine gelenkscho-nendere Sportart wie Walking zu verlegen. Gibt es keine medizinischen Einwän-de, hat das Laufen viele positive Effekte auf den gesamten menschlichen Orga-nismus: Es stärkt das Herz und den Kreislauf, versorgt das Gehirn mit Sauerstoff, regt den Stoffwechsel an, reduziert Übergewicht und sorgt für Entspannung.

Herzensangelegenheit: Das richtige Maß

Wer regelmäßig trainiert, kann sich bereits nach wenigen Wochen über mehr Kondition freuen. Da das Herz beim Laufen schneller pumpen muss, passt es sich mit der Zeit an die Belastung an und arbeitet ökonomischer. Der Ruhepuls und auch der Blutdruck sinken, was der Herzgesundheit nützt. Wichtig ist dabei aller-dings das richtige Maß, wie eine Langzeitstudie aus Dänemark zeigte: Während moderates Joggen Herz und Kreislauf stärkt, kann exzessives Laufen sogar ge-fährlich werden. Für die Studie waren über 12 Jahre die Daten von 1.098 Joggern und 413 Nicht-Joggern ausgewertet und miteinander verglichen worden. Läufer mit geringem Trainingsumfang zeigten dabei die besten Ergebnisse.2

Laufen pusht den Fettstoffwechsel

Dass regelmäßiges Joggen im richtigen Umfang die Lebenserwartung erhöht3, liegt sicher nicht zuletzt daran, dass es auch den Stoffwechsel anregt. Der Aus-dauersport hilft dabei, Übergewicht abzubauen und ein gesundes Körpergewicht zu halten. Denn durch den Aufbau von Muskeln wird der Kalorienverbrauch auch im Ruhezustand erhöht. Je durchtrainierter man ist, desto höher ist auch der Fettumsatz. So haben Untersuchungen gezeigt, dass sich schon nach vier Wo-chen regelmäßigen Trainings von dreimal die Woche 30 bis 60 Minuten die Fett-verbrennung verbessert.4

Mehr „Brain-Power“ durch Lauftraining

In Experimenten mit Mäusen wurde belegt, dass das Laufen überdies positive Effekte auf das Gehirn hat und möglicherweise sogar einer Demenz vorbeugen kann. Schon nach wenigen Tagen wuchsen den im Laufrad aktiven Tieren mehr neue Gehirnzellen als ihren „faulen“ Artgenossen. Auch eine regenerative Wir-kung auf genetische Defekte des Kleinhirns wiesen Forscher der Universität von Ottawa in Kanada kürzlich nach.5 Durch das Lauftraining werden nicht nur die Organe, sondern auch das Gehirn besser durchblutet und mit mehr Sauerstoff versorgt. Die mentale Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen stei-gen durch regelmäßiges Joggen. Wer diesen Effekt für den Berufsalltag nutzen will, verlegt sein Lauftraining am besten auf den Morgen.

Laufend entspannen nach Feierabend

Wem es eher um Entspannung geht, ist mit dem Training nach Feierabend gut beraten. Der gleichmäßige Rhythmus der Bewegung, die frische Luft und das Naturerlebnis im Park oder auf Wald- und Feldwegen helfen beim Abschalten. Wenn sich nach der sportlichen Anstrengung die Muskulatur entspannt, wirkt sich das auch auf den Geist positiv aus. Man ist wohlig müde, zufrieden und schläft nachts besser. Ein optimaler Ausgleich zur Anspannung des Berufsalltags!

Schlanker durch Laufen – gängige Mythen

►Erst nach einer halben Stunde verbrennt der Körper Fett = falsch! Die Verbrennung von Glukose aber auch von Fett setzt sofort ein. Je trainierter man ist, desto besser kann der Körper auf die Fettreserven zugreifen.4

►Niedrige Trainingsintensität, höhere Fettverbrennung = falsch! Wie bei einem Auto verbraucht der Körper für mehr Leistung auch mehr Energie.

►Laufen macht in jedem Fall schlank = falsch! Für Einsteiger sind zum Ab-nehmen viele kleine Läufe mit geringer Intensität optimal. Dabei den Umfang um je einen Lauf pro Woche steigern. Trainierte Läufer müssen das Tempo anheben und in verschiedenen Intensitäten trainieren.

►Essen, was man will und trotzdem abnehmen = falsch! Wer abnehmen will, sollte sich den Nachbrenneffekt zunutze machen. Also nach dem Laufen mög-lichst noch ein wenig aufs Essen verzichten und stattdessen viel Wasser trinken. Ansonsten gelten die üblichen Regeln: Tagsüber sind gesunde Kohlenhydrate (Reis, Kartoffeln) okay, abends lieber Proteine (Fisch, Fleisch, Quark).

Quellen:

1 Anzahl der Personen in Deutschland, die in ihrer Freizeit Joggen bzw. Wald- oder Geländeläufe machen, nach Häufigkeit von 2013 bis 2017, www.statista.com, 4. Januar 2018

2 Schnohr P. et al.: Dose of Jogging and Long-Term Mortality – The Copenhagen City Heart Study, JACC Volume 65, Issue 5, February 2015

3 Wen C.P. et al.: Minimal Amount of Exercise to Prolong Life, JACC, Volume 64, Issue 5, August 2014, doi: 10.1016/j.jacc.2014.05.026

4 Holloszy JO, Coyle EF: Adaptations of skeletal muscle to endurance exercise and their metabol-ic consequences. J Appl Physiol 56 (1984) 831-838

5 Matias Alvarez-Saavedra (University of Ottawa) et al., Cell Reports, doi: 10.1016/j.celrep.2016.09.030

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Wichtige Fakten zu Traumeel®

Traumeel® fördert den körpereigenen Heilungsprozess bei Verletzungen und Beschwerden des Bewegungsapparates und kann so zur beschleunigten Ausheilung führen, während andere Präparate vorwiegend den Entzündungsprozess sowie die Schmerzsymptome unterdrücken.

Das natürliche Arzneimittel zeichnet sich durch seinen vierfachen synergistischen (Multi-Target)-Wirkansatz mit dem Ziel der Entzündungsregulierung, Förderung der Geweberegeneration, Reduktion von Schwellungen und Hämatomen und Schmerzlinderung aus.

Die Anwendungsgebiete

Traumeel® ist ein natürliches Arzneimittel. Es eignet sich zur Behandlung von Sport- und Alltagsverletzungen des Stütz- und Bewegungsapparats und aller beteiligten Strukturen.

Dies zeigte zuletzt eindrücklich die große klinische Studie TAASS (Traumeel Acute Ankle Sprain Study) aus dem Jahr 2012. Nicht nur in der Sportmedizin, auch im Spitzensport genießt das natürliche Arzneimittel ein ausgezeichnetes Ansehen.

In der Selbstmedikation wird Traumeel® zur schnellen Abschwellung und Schmerzlinderung bei stumpfen Verletzungen, wie Prellungen, Verstauchungen und Verrenkungen eingesetzt sowie zur Beschleunigung der Heilung.

Das natürliche Arzneimittel

Mit Traumeel® steht seit über 50 Jahren ein natürliches Arzneimittel in unterschiedlichen Darreichungsformen zur Verfügung, das auf verschiedene Regulationsvorgänge von lokalen Entzündungen wirkt und den Heilungsverlauf von leichten bis mittelschweren Verletzungen positiv beeinflusst. Traumeel® ist in mehr als 60 Ländern erhältlich und wird jedes Jahr von Millionen von Patienten angewendet.

Die Wirkung von Traumeel®

• Traumeel® ist ein natürlicher Entzündungsregulator.

• Traumeel® enthält vierzehn verschiedene Wirkstoffe. Die entzündungsmodulierende Wirkweise der Wirkstoffkombination ist einzigartig.

• Traumeel® zeichnet sich durch einen Multi-Component-Multi-Target-Ansatz aus: Die Inhaltsstoffe des Produkts greifen gezielt in die verschiedenen Phasen des Heilungsprozesses ein. Dadurch können die Regenerationszeit verkürzt und nachhaltig gefördert, Schwellungen und Schmerzen reduziert werden.

• Traumeel® beeinflusst verschiedene lokale Entzündungsprozesse. Seine Wirkung auf Zytokine kann das Entzündungsgeschehen vermindern und die Heilung fördern.

• Traumeel® ist in der von der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) herausgegebenen Liste zulässiger Medikamente aufgeführt. Aus diesem Grund wird Traumeel® häufig zur Behandlung von Verletzungen und Entzündungen der Gelenke und Weichteile bei Athleten und Leistungssportlern eingesetzt.

Die Evidenz von Traumeel®

Die klinische Wirksamkeit wurde in der Vergangenheit für verschiedene Indikationen mehrfach durch wissenschaftliche Daten belegt.

Die randomisierte TAASS-Studie (Traumeel Acute Ankle Sprain Study, 2012*) mit 449 Patienten zeigte, dass das natür¬liche Arzneimittel Traumeel® als Creme oder Gel (in Deutschland derzeit nicht erhältlich) bei der Behand¬lung von Schmerzen und Entzündungen nach akuter Verstauchung des Sprunggelenks genauso wirksam ist wie Diclofenac-Gel 1%.

In der Studie waren die durchschnittlichen Verbesserungen der Beschwerden von Fuß und Sprunggelenk am Tag 7 mit 60-70% bzw. am Tag 14 mit 93-94% Schmerzlinderung in allen drei Gruppen vergleichbar gut. Zudem war bereits nach sieben Tagen eine deutliche Verbesserung der Beweglichkeit nachweisbar. Die unerwünschten Wirkungen waren zum größten Teil leicht bis mäßig. Alle Therapien wurden gleich gut vertragen.

Anhand dieses Studienergebnisses lässt sich für Traumeel® Creme/Gel eine eindeutige, evidenzbasierte Empfehlung der Klasse Ib („Cochrane Klassifikation“) ableiten.

* González de Vega, C., Speed, C., Wolfarth, B. and González, J. (2013), Traumeel vs. diclofenac for reducing pain and improving ankle mobility after acute ankle sprain: A multicentre, randomised, blinded, controlled and non-inferiority trial. International Journal of Clinical Practice. doi: 10.1111/ijcp.12219

Die Inhaltsstoffe

Traumeel® enthält 14 Wirkstoffe mit verschiedenen Einsatzgebieten, einige davon in geringer Verdünnung und daher phytotherapeutischen Konzentrationen, also stofflich nachweisbar:

Arnica (Bergwohlverleih): Blutungen aller Art, Myalgie nach Überlastung, Erkrankungen des arteriellen und venösen Systems

Calendula (Ringelblume): schlecht heilende Wunden, Quetsch-, Riss- und Defektwunden, Erfrierungen und Verbrennungen

Hamamelis (Zaubernuss): Krampfaderleiden, Hämorrhoiden, Haut- und Schleimhautblutungen

Millefolium (Schafgarbe): hellrote Blutungen und Krampfschmerz

Belladonna (Schwarze Tollkirsche): hochfieberhafte Entzündungen unter anderem der Haut und der Gelenke

Aconitum (Eisenhut): hochakute entzündliche Erkrankungen, schmerzhafte Nervenerkrankungen

Chamomilla (Echte Kamille): heftige Schmerzzustände, reizbare Verstimmungszustände

Bellis perennis (Gänseblümchen): Blutungen, Blutergüsse, Muskelschmerzen, besonders nach Verletzungen und Überanstrengung

Echinacea angustifolia (Sonnenhut): unterstützende Behandlung schwerer und fieberhafter Infektionen

Echinacea purpurea (Purpurfarbener Sonnenhut): unterstützende Behandlung schwerer und fieberhafter Infektionen

Hypericum (Johanniskraut): Verletzungen des peripheren oder zentralen Nervensystems

Symphytum (Beinwell): Knochen- und Knochenhautverletzungen

Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber): Entzündungen und Eiterungen der Haut und Schleimhäute

Mercurius solubilis Hahnemanni (Quecksilberoxyd): Schleimhautentzündungen, Lymphdrüsenentzündungen, Knochenschmerzen und Rheumatismus.

Die Dosierung und Darreichungsform

Traumeel® gibt es in Ampullenform, als Creme, Tabletten und als Mischung in Tropfenform. Für den ärztlichen Bedarf liegt es auch als flüssige Verdünnung zur Injektion vor. In der Sportmedizin sind die intramuskuläre sowie die subkutane Applikation die bevorzugte Therapieform. Als schnelle Sofortmaßnahme direkt nach einer Verletzung (noch auf dem Sportplatz) werden Tabletten und Creme (als Salbenverband) eingesetzt. Tabletten und Creme sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Beide eignen sich auch zur Selbstmedikation im Akutfall.

Die Creme wird, soweit nicht anders verordnet, morgens und abends – bei Bedarf öfter – auf die betroffenen Stellen aufgetragen, auch als Salbenverband.

Traumeel® Tabletten sollte man, soweit nicht anders verordnet, in der Dosierung 3 x täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Von Traumeel® Tropfen nimmt man 3 x täglich 10 Tropfen ein, bei Weichteilschwellungen 3 x täglich 30 Tropfen.

Optimiert wird die Behandlung durch die Kombination von Traumeel® Tabletten und Traumeel® Creme.

Die Verträglichkeit

Traumeel® zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit aus. Es sind keine Wechselwirkungen bekannt. Traumeel® ist bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Achillea millefolium (Schafgarbe), Matricaria recutita (Kamille), Calendula officinalis (Ringelblume), Bellis perennis (Gänseblümchen), Echinacea (Sonnenhut), Arnica montana (Bergwohlverleih) oder andere Korbblütler nicht anzuwenden. Auch bei Autoimmunerkrankungen und fortschreitenden Systemerkrankungen sollte Traumeel® nicht angewendet werden.

Weitere Infos unter:

www.heel.de

Quellen:

• González de Vega, C., Speed, C., Wolfarth, B. and González, J. (2013), Traumeel vs. diclofenac for reducing pain and improving ankle mobility after acute ankle sprain: A multicentre, randomised, blinded, controlled and non-inferiority trial. International Journal of Clinical Practice. doi: 10.1111/ijcp.12219s

• Schneider C et al. Comp Ther Med 2007: Online doi:10.116/j.ctim2007.04004

• De Vega et al. Annals of Rheumatic Diseases 2012; Vol. 71: Supp III (SAT0423)

Literatur:

• Werner S, Grose R. Regulation of Wound Healing by Growth Factors and Cytokines. Physiol Rev 83;835-870

• Porozov S et al. Inhibition of IL – 1β and TNF-α secretion from resting human immunocytes by the homeopathic medication Traumeel S. Clin Dev Immunol 2004; 11:143-149

• Lussignoli S et al. Effect of Traumeel S, a homeopathic formulation, on blood induces inflammation in rats. Compl Ther Med 1999;225-230

Traumeel® Creme

Reg.-Nr.: 2522113.00.00

Zus.: Wirkst.: [10,0 g Creme enth.: Arnica montana Dil. D3 0,150 g, Calendula officinalis Ø 0,045 g, Hamamelis virginiana Ø 0,045 g, Echinacea Ø 0,015 g, Echinacea purpurea Ø 0,015 g, Matricaria recutita Ø 0,015 g, Symphytum officinale Dil. D4 0,010 g, Bellis perennis Ø 0,010 g, Hypericum perforatum Dil. D6 0,009 g, Achillea millefolium Ø 0,009 g, Aconitum napellus Dil. D1 0,005 g, Atropa bella-donna Dil. D1 0,005 g, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D6 0,004 g, Hepar sulfuris Dil. D6 0,0025 g. Sonst. Bestandt.: emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A), dickflüssiges Paraffin, weißes Vaselin, Ethanol 94% (m/m), gereinigtes Wasser.

Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome med. Rat einholen.

Gegenanz.: Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gg. Arnica montana (Arnika), Calendula officinalis (Ringelblume), Echinacea, Echinacea purpurea (Sonnenhut), Matricaria recutita (Echte Kamille), Bellis perennis (Gänseblümchen), Achillea millefolium (Gemeine Schafgarbe) o. andere Korbblütler u. Hilfsstoffe. Siehe auch unter "Vorsichtsmaßn. f. d. Anwendg.".

Vorsichtsmaßn. f. d. Anwendg.: Cetylstearylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Sollte in Schwangerschaft u. Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Nebenwirk.: Aufgrund des enth. homöopath. Wirkst. Mercurius solubilis (Quecksilber) können gelegentl. allerg. Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Es wurden lokale allerg. Reaktionen (Entzündg. an der Haut) berichtet. Bei auftretenden Nebenwirk. ist das Präparat abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Bei der Anwendg. von homöopath. Arzneimitteln können sich vorhandene Beschw. vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Warnhinweise: Enth. Cetylstearylalkohol.

Traumeel® Tabletten

Reg.-Nr.: 2522108.00.00

Zus.: 1 Tabl. enth.: Wirkstoffe: Achillea millefolium Trit. D3 15 mg, Atropa bella-donna Trit. D4 75 mg, Aconitum napellus Trit. D3 30 mg, Matricaria recutita Trit. D3, Symphytum officinale Trit. D8 jew. 24 mg, Mercurius solubilis Hahnemanni Trit. D8, Hepar sulfuris Trit. D8 jew. 30 mg, Calendula officinalis Trit. D2, Hamamelis virginiana Trit. D2 jew. 15 mg, Bellis perennis Trit. D2, Echinacea Trit. D2, Echinacea purpurea Trit. D2 jew. 6 mg, Hypericum perforatum Trit. D2 3 mg, Arnica montana Trit. D2 15 mg. Die Bestandt. 1-7 werden über die vorletzte Stufe u. die Bestandt. 1-13 über die letzte Stufe gemeins. potenziert. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat.

Anw.geb.: Registriertes homöopath. Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeut. Indikation. Vorsicht bei Fortdauer der Krankheitssymptome.

Gegenanz.: Aus grundsätzl. Erwägungen nicht einnehmen bei fortschreitenden Systemerkrankg. wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankg. (Leukosen), entzündl. Erkrankg. des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion o. anderen Autoimmunerkrankg. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gg. Achillea millefolium (Schafgarbe), Matricaria recutita (Kamille), Calendula officinalis (Ringelblume), Bellis perennis (Gänseblümchen), Echinacea (Sonnenhut), Arnica montana (Bergwohlverleih) o. andere Korbblütler.

Nebenwirk.: Nach Anwendg. kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Aufgrund des enthaltenen homöopath. Wirkst. Mercurius solubilis (Quecksilber) können gelegentl. allerg. Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel u. Blutdruckabfall beobachtet. Das Mittel ist dann abzusetzen. Bei der Anwendg. von homöopath. Arzneimitteln können sich vorhandene Beschw. vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Warnhinweis: Enthält Laktose. 1 Tabl. = 0,025 BE.

Traumeel ® S Tropfen

• Mischung

Reg.-Nr.: 2522114.00.00

Zus.: 10 g (= 10,5 ml; 1 ml = 18 Tropfen) enth.: Wirkstoffe.: Atropa belladonna Dil. D4 2,5 g. Aconitum napellus Dil. D3, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D8, Hepar sulfuris Dil. D8 jeweils 1,0 g. Symphytum officinale Dil. D8, Matricaria recutita Dil. D3 jeweils 0,8 g. Calendula officinalis Dil. D2, Hamamelis virginiana Dil. D2, Achillea millefolium Dil. D3, Arnica montana Dil. D2 jeweils 0,5 g. Echinacea Dil. D2, Echinacea purpurea Dil. D2, Bellis perennis Dil. D2 jeweils 0,2 g. Hypericum perforatum Dil. D2 0,1 g. Die Bestandt. 1-3 werden über die vorletzte, die Bestandt. 1-10 über die letzte Stufe mit Ethanol 30 % (m/m) gemeins. potenziert. Die Bestandt. 11 u. 12 werden über die vorletzte Stufe mit gereinigt. Wasser u. über die letzte Stufe mit Ethanol 15 % (m/m) gemeins. potenziert. Sonst. Bestandt.: Wasser, Gereinigt.

Anw.geb.: Registriertes homöopath. Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeut. Indikation. Vorsicht bei Fortdauer der Krankheitssymptome.

Gegenanz.: Aus grundsätzl. Erwägungen nicht einnehmen bei fortschreitenden Systemerkrankg. wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie ähnliche Erkrankg. (Leukosen), entzündl. Erkrankg. des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankg., HIV-Infektion o. anderen Autoimmunerkrankg. Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gg. Achillea millefolium (Schafgarbe), Chamomilla (Kamille), Calendula (Ringelblume), Bellis perennis (Gänseblümchen), Echinacea (Sonnenhut), Arnica (Bergwohlverleih) o. andere Korbblütler.

Nebenwirk.: Es kann Speichelfluss auftreten, das Mittel ist dann abzusetzen. Aufgrund des Wirkst. Mercurius solubilis (Quecksilber) können gelegentl. allerg. Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel u. Blutdruckabfall beobachtet. Das Mittel ist dann abzusetzen. Bei der Anwendg. von homöopath. Arzneimitteln können sich vorhandene Beschw. vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).

Warnhinweis: Enth. 35 Vol.-% Alkohol.

Traumeel ® S Ampullen

• Flüssige Verdünnung zur Injektion

Reg.-Nr.: 2522503.00.00

Zus.: 1 Amp. zu 2,2 ml (= 2,2 g) enth.: Wirkstoffe: Calendula officinalis Dil. D2 2,2 mg, Atropa belladonna Dil. D2 2,2 mg, Aconitum napellus Dil. D2 1,32 mg, Bellis perennis Dil. D2 1,1 mg, Hypericum perforatum Dil. D2 0,66 mg, Echinacea Dil. D2 0,55 mg, Echinacea purpurea Dil. D2 0,55 mg, Symphytum officinale Dil. D6 2,2 mg, Matricaria recutita Dil. D3 2,2 mg, Achillea millefolium Dil. D3 2,2 mg, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D6 aquos. 1,1 mg, Hepar sulfuris Dil. D6 aquos. 2,2 mg, Hamamelis virginiana Dil D1 0,22 mg, Arnica montana Dil. D2 2,2 mg. Die Bestandt. 1 bis 7 werden über die letzte Stufe, die Bestandt. 8 bis 10 über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeins. potenziert. Sonst. Bestandt.: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.

Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeut. Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizin. Rat einzuholen.

Gegenanz.: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gg. einen der Wirk- o. Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzl. Erwägungen darf Traumeel S nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, entzündl. Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen Autoimmunerkrankungen. Zur Anwendg. dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Nebenwirk.: Nach Anwendg. von Traumeel S kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Aufgrund des enth. homöopath. Wirkstoffes Mercurius solubilis (Quecksilber) können gelegentlich allergische Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können nach Einnahme von Traumeel S Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten; für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Echinacea (Sonnenhut) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel u. Blutdruckabfall beobachtet. Bei Personen mit Überempfindlichkeit gg. Korbblütler (z.B. Arnica) sind in Einzelfällen Überempfindlichkeits¬reaktionen (bis zur anaphylaktischen Reaktion) möglich. Es kann vorübergehend zu einer Rötung, Schwellung u. Schmerzen an der Einstichstelle kommen. Bei auftretenden Nebenwirk. ist das Präparat abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Bei der Anwendg. eines homöopath. Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschw. vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).

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