Die häufigsten Verletzungen beim Sport

Warum man auch Umknicken unbedingt ernst nehmen sollte

„Sport ist Mord!“ – wie in jeder Übertreibung steckt auch in dem berühmten Zitat Winston Churchills ein kleines Körnchen Wahrheit. Die positiven gesundheitlichen Effekte regelmäßiger Bewegung sind unumstritten. Wie hoch ist aber das tatsächliche Unfallrisiko beim Sport? Eine Forschungsarbeit der Ruhr-Universität Bochum in Zusammenarbeit mit der ARAG-Versicherung1 zum Thema Sportunfallforschung und Sportunfallverhütung ging dieser Frage auf die Spur – und liefert zugleich auch Informationen über die häufigsten Verletzungen. Ganz vorn: Sprunggelenksverletzungen und so vermeintlich „banale“ Begebenheiten wie Umknicken.

Aus der umfangreichen Untersuchung geht hervor, dass in Deutschland rund 23 Millionen Menschen mehrmals im Monat Sport treiben, davon 13 Millionen im Verein und zehn Millionen als Individual-Sportler. Demgegenüber stehen rund 1,33 Millionen Sportverletzungen jährlich. Rund 1,25 Millionen Sportler pro Jahr verletzen sich so schwer, dass sie medizinisch versorgt werden müssen.

„Duo fatale“: Männer und Fußball

Im Vereinssport entfallen etwa drei Viertel aller Sportunfälle auf Männer und nur ein Viertel auf Frauen. Rund 80 Prozent aller Sportverletzungen von Männern im Verein geschehen bei den großen Ballsportarten Fußball (58 Prozent), Handball (14 Prozent), Volleyball (5 Prozent) und Basketball (3 Prozent). Bei den Frauen wird die Liste angeführt von Handball (22 Prozent), gefolgt von Volleyball (12 Prozent) und Gymnastik (11 Prozent). Die am häufigsten von Sportverletzungen betroffene Körperregion ist das Sprunggelenk (27 Prozent), gefolgt vom Kniege-lenk (18 Prozent). Auch in Fällen, in denen es zu keiner schweren Verletzung kommt, ist Vorsicht geboten. Denn aus leichten Traumata wie Umknicken können unbehandelt Instabilitäten resultieren, die wiederum das Risiko für schwere Folgeverletzungen wie Zerrungen, Dehnungen und Risse der Bänder erhöhen.

Mit PECH nichts riskieren

Um Folge- und Spätschäden zu vermeiden, raten erfahrene Sportmediziner und Betreuer aus dem Profi-Sport auch bei vermeintlich harmlosen Ereignissen wie Umknicken oder Ausrutschen dazu, die sogenannte PECH-Regel anzuwenden. Hinter der Abkürzung – Pause, Eis, Compression und Hochlagerung – verbirgt sich die Aufforderung, das Training zu beenden, die Verletzung zu kühlen, einen Druckverband mit mäßigem Zug anzulegen und den betroffenen Körperteil über Herzniveau zu lagern.

Natürliche Wirkstoffe im Profi- und Breitensport

Unterstützend empfiehlt sich Anwendung von Traumeel® Creme – zum Beispiel in Verbindung mit einem Kompressionsverband – und Traumeel® Tabletten. Die Kombination von 14 natürlichen Wirkstoffen wie Arnika (Arnica montana), Son-nenhut (Echinacea), Zaubernuss (Hamamelis), Schafgarbe (Achillea millefolium) und Beinwell (Symphytum) dämmt Blutergüsse und Schwellungen ein, reguliert Entzündungen und lindert Schmerzen. Das natürliche Arzneimittel hat sich in der Behandlung von Leistungssportlern, zum Beispiel bei Olympia, seit vielen Jahren bewährt, ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und sollte in keiner Sporttasche fehlen.

Verletzungen vorbeugen – so geht‘s

Noch besser als das richtige Verhalten im Verletzungsfall ist jedoch eine gute Vorbeugung. Wesentlicher Bestandteil der Prävention sind regelmäßige sport-medizinische Check-ups. Und auch mit dem richtigen Training kann man die Ver-letzungsanfälligkeit reduzieren. Neben einer geeigneten Ausrüstung sollten gründliches Aufwärmen und ein sportartspezifisches Muskelaufbautraining selbstverständlich dazu gehören. Ebenfalls wichtig: Verletzungen vollständig auszukurieren und nur ganz gesund zu trainieren!

Verletzungen erkennen und richtig handeln

Wenn es im Training zu einem Unfall kommt, ist selten ein Arzt zur Stelle. Doch woran erkennt man eigentlich als medizinischer Laie, was zu tun ist?

Knochenbruch: Starke Schmerzen, Schwellung, Bluterguss, übermäßige oder stark eingeschränkte Beweglichkeit, eventuell offene Wunde. Keinesfalls weiter belasten und den Rettungsdienst rufen!

Bandverletzung: Heftige Schmerzen, Schwellung, Bluterguss, eventuell offene Wunde. Gelenk nicht mehr belasten und sofort einen Arzt aufsuchen.

Prellung: Bluterguss und Schwellung. PECH-Regel und Traumeel® anwenden. Bessern sich die Beschwerden nicht, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Bei starken Schmerzen sollte man in jedem Fall einen Arzt hinzuziehen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ratgeberzentrale.de.

Quellen:

1 http://www.budoten.org/wp-content/uploads/2010/09/arag-sportunfaelle.pdf

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Die richtige Sportart – eine Liebe fürs Leben

Mehr als zehn Millionen Bundesbürger gehen laut Statistik mehrmals pro Woche zum Sport, mehr als 15 Millionen immerhin mehrmals pro Monat.1 Man darf wohl davon ausgehen, sie alle haben „ihre“ Sportart gefunden und sind mit Freude bei der Sache. Denn Disziplin und gute Vorsätze allein genügen meist nicht, um auf lange Sicht aktiv zu bleiben. Wer dagegen auf Spaß setzt und auch individuelle Faktoren wie die persönliche Fitness nicht außer Acht lässt, schafft den Weg in ein bewegtes Leben spielend.

Wer die richtige Sportart gefunden und so richtig schön im „Flow“ ist, bleibt meist auch dabei. Abends nicht auf das Sofa zu plumpsen, sondern in die Sportsachen zu schlüpfen, ist dann keine allzu große Überwindung mehr. Kein Wunder: Wer regelmäßig in Bewegung kommt, baut schon in kurzer Zeit Kondition und Kraft auf. Zudem fühlt man sich fit, gesund, entspannt und einfach rundherum wohl. Der Kreislauf wird angeregt, die Durchblutung gefördert und Stress abgebaut. Oft macht sich konsequenter Sport auch optisch bemerkbar: Die Haut sieht rosiger aus, überflüssige Pfunde schmelzen, die Muskulatur wird definiert, das Bindege-webe straffer. Kurz: Sport hält gesund und macht attraktiver.

Aller Anfang ist oft schwer

Gute Gründe für die rund 30 Millionen deutschen „Couch Potatoes“1, ebenfalls endlich in Schwung zu kommen! Doch aller Anfang ist schwer – und das oft im wahrsten Sinne des Wortes. Wer zu viel Gewicht auf die Waage bringt, sollte mit Bedacht beginnen. Ratsam ist ein sportmedizinischer Check-up. Der Arzt kann auch zu individuell geeigneten Sportarten raten. Denn ein zu hohes Gewicht be-lastet nicht nur den Kreislauf, sondern auch den Bewegungsapparat. Mit sportli-chem Schwimmen, Aqua-Gymnastik und Nordic Walking lässt sich auf gelenk-schonende Weise die Ausdauer verbessern. Für mehr Beweglichkeit und Kraft empfehlen sich zum Beispiel Yoga und Pilates.

Persönliche Wahl statt Qual

Doch nicht nur die körperlichen Voraussetzungen sollten bei der Entscheidung für eine Sportart den Ausschlag geben. Auch persönliche Neigungen spielen eine große Rolle! Wer beim Schwimmen oder Nordic Walking vor Langeweile fast umkommt, ist möglicherweise in einem Fitnessstudio besser aufgehoben. Hier gibt es auf kleinem Raum große Möglichkeiten für jeden Geschmack und jede Fasson. Von Cycling über Functional Training und Wirbelsäulengymnastik bis hin zu Latin Moves und Thai-Bo: Viele Center bieten ein vielfältiges Kurs-Programm, das im Abo-Preis enthalten ist. So kann man in aller Ruhe Verschiedenes aus-probieren und findet über kurz oder lang die Sportart, die man mag und die einem gut tut. Das ist wichtig – denn nur, wer Spaß an der Sache hat und sich wohl fühlt, bleibt auch lang genug dabei, um von den positiven Effekten eines bewegten Lebens zu profitieren.

Lieber überlegt als überfordert

Besonders in der ersten Zeit ist auch der „Mut zur Lücke“ wichtig. Denn weil vom Nichtstun naturgemäß auch Nichts kommt, ist man gerade anfangs mit manchen Übungen oder einem sehr ausgedehnten Training oft schlicht überfordert. Sich zu zwingen, ist dann keine gute Idee. Lieber sollte man auf die Signale des Körpers hören und sich Schritt für Schritt über einen längeren Zeitraum steigern. Wer sich zu schnell zu viel zumutet, wird oft ebenso rasch in seinem frisch erwachten Trainingseifer ausgebremst. Denn wenn bei den ersten Sporteinheiten der Wille stärker ist als der Körper, sind Schmerzen durch zu intensives Training keine Seltenheit.

Natürlich kurieren und pausieren

Mit dem natürlichen Arzneimittel Traumeel®, das als Creme und Tabletten rezept-frei in Apotheken erhältlich ist, lassen sich Beschwerden an Muskeln, Sehnen und Bändern gut behandeln. Die bewährte Kombination aus 14 natürlichen In-haltsstoffen setzt an verschiedenen Punkten des Heilungsprozesses an, lindert Schmerzen, Entzündung und Blutergüsse und fördert die Heilung. Gleichzeitig heißt es mit dem Training pausieren, bis die Schmerzen vollständig abgeklungen sind. Das gilt auch für Muskelkater! Anderenfalls drohen womöglich langfristige Beschwerden und Folgeverletzungen.

Auf den richtigen Puls achten

Auch Herz und Kreislauf sollte man vor Überlastung schützen und beim Ausdau-ertraining den Puls zum Beispiel mithilfe eines Brustgurts und einer Pulsuhr kon-trollieren. Sportwissenschaftlern zufolge sollte die maximale Herzfrequenz (HFmax) bei Anfängern nicht höher als „180 minus Lebensalter“ liegen2. Für trai-nierte Sportler, die ihre Leistung optimieren wollen, gilt die Formel „223 - 0,9 x Lebensalter“ für Männer bzw. „226 - 1,0 x Lebensalter“ für Frauen als Belas-tungsobergrenze3. Der optimale Trainingspuls liegt allerdings deutlich unter den Grenzwerten – in der Fettverbrennungszone befindet man sich zum Beispiel bei 60 bis 70 Prozent der HFmax3. Seine persönlichen Frequenzen kann man unter www.laufen.net/specials/trainingszonen-und-herzfrequenz-rechner/ kosten-los berechnen lassen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ratgeberzentrale.de

Quellen:

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171911/umfrage/haeufigkeit-sport-treiben-in-der-freizeit/, 19. Januar 2017

2 http://www.apotheken-umschau.de/Sport/Sport-Welche-Rolle-der-Puls-spielt-411581.html,

26. Januar 2017

3 http://www.laufen.net/specials/trainingszonen-und-herzfrequenz-rechner/, 26. Januar 2017

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Wie neu geboren und ein Leben lang fit durch mehr Bewegung

Nicht nur der Bauchumfang, das Gewicht auf der Waage und Beschwerden wie Rückenschmerzen nehmen durch einen Mangel an Bewegung zu – auch der „innere Schweinehund“ wird umso mächtiger je länger man ihn verhätschelt! Den Start in ein aktiveres, sportliches Leben sollte man des-halb lieber nicht auf die lange Bank schieben. Rund 30 Millionen beken-nende Nicht-Sportler gibt es in der Bundesrepublik.1 Doch jeder Mensch hat auch eine sportliche Seite. Die zu entdecken lohnt sich! Denn wer sich regelmäßig in Bewegung setzt, profitiert auf der ganzen Linie.

Zugegeben: Meist ist ein kräftiger Muskelkater das Erste, was man von seinem neuen sportlichen Leben hat. Doch wenn man ehrlich zu sich selbst ist, ist das noch längst nicht alles. Denn schon nach dem ersten Training macht sich ein tiefes Wohlbefinden breit. Man ist stolz auf das Geleistete, fühlt sich entspannt und schläft nachts besser. Eine gute Motivation für das nächste Training!

Gesund, fit und attraktiv durch Sport

Das Wissen um die vielen positiven Effekte eines regelmäßigen Sportprogramms kann ebenfalls dabei helfen, dran zu bleiben. Sport fördert die Durchblutung, stärkt Herz und Kreislauf, baut Übergewicht ab und reduziert Stress. Obendrein macht regelmäßige Bewegung schön und attraktiv. Denn auch die Haut profitiert von der guten Durchblutung und bekommt eine gesunde Ausstrahlung. Schlaffes Bindegewebe wird gestrafft, die Muskulatur wird gekräftigt und definiert. Wer nicht alleine sportelt, kann zudem noch von einem schönen Nebeneffekt profitie-ren: Sport verbindet. So kommt man in der Gruppe, etwa in einem Sportverein, einem Fitnessstudio oder an einer Volkshochschule, leicht in Kontakt mit Gleich-gesinnten. Das erhöht nicht nur den Spaß an der Sache, sondern ist auch eine tolle Motivation. Was nämlich alle Sportler kennen: Hin und wieder hat man ein-fach einen Durchhänger und muss aufpassen, dass man nicht allzu bequem wie-der auf dem weichen Sofa landet.

Mit Herz und Verstand dabei bleiben

Eine feste innere Überzeugung und eine gute Strategie können dabei helfen, langfristig „dran" zu bleiben. Denn allzu schnell ändern sich die Vorzeichen im Leben – etwa durch berufliche oder familiäre Veränderungen wie Jobwechsel oder Schwangerschaft. Einige gute Tipps sollte man von Anfang an beherzigen, um möglichst viel und lange Freude am Sport zu haben.

► Auf Spaß bauen. Das kennen viele aus eigener leidvoller Erfahrung: Wer Sport nur macht, um etwas Bestimmtes zu erreichen, aber keine Freude an der Bewegung hat, wirft meist die Flinte ins Korn. Spätestens, sobald man am Ziel ist – oder im schlechtesten Fall schon lange vorher.

► Sich die richtigen Ziele setzen. Mal ehrlich: Ohne Ehrgeiz kein Fortschritt. Doch wer seine Ziele zu hoch steckt, bleibt genauso auf der Strecke. Kann man die eigenen Erwartungen trotz Anstrengung nicht erfüllen, fühlt man sich zwangs-läufig überfordert – und verliert so über Kurz oder Lang den Spaß am Sport.

► Fortschritte festhalten. Ein Fitness-Tagebuch kann eine tolle Motivation sein – vor allem, wenn es gerade mal nicht so gut läuft. Anhand der Aufzeichnungen sieht man, wie viel man schon erreicht hat. Einfach zu bedienen und komfortabel sind verschiedene Fitness-Apps für Android und iOS, die auch zurückgelegte Strecken, zum Beispiel beim Laufen, Wandern, Inline-Skaten oder Nordic Wal-king dokumentieren und Statistiken erstellen.

► Geduld haben. Fit zu werden, ist ein großes Vorhaben. Da kann eine gewisse Euphorie nicht schaden. Doch Vorsicht: Der Körper ist nach jahrelanger Untätig-keit meist lange nicht so stark wie der Wille seines Besitzers! So müssen sich Muskeln, Sehnen und Bänder erst einmal wieder an die Belastung gewöhnen. Dieser Prozess kann auch mehrere Monate in Anspruch nehmen. Deshalb sollte man unbedingt maßvoll trainieren.

Bei Schmerzen: PECH

Hat man zu lang oder zu intensiv trainiert, rächt sich das häufig mit Beschwerden wie einem Stechen oder Ziehen in der betroffenen Muskulatur. Manchmal macht ein überforderter Muskel auch einfach „zu“ – was höchst unangenehm ist. Wie bei allen Arten von Verletzungen gilt auch bei solchen Überlastungsbeschwerden die so genannte PECH-Regel, die von anerkannten Sportmedizinern empfohlen wird. Die Abkürzung steht für Pause, Eis, Compression und Hochlagerung. Das bedeutet, das Training zu beenden, die schmerzende Stelle zu kühlen, einen Druckverband mit mäßigem Zug anzulegen und den betroffenen Körperteil nach Möglichkeit über Herzniveau zu lagern.

Verletzt? Von den Profis lernen

Eine weitere Empfehlung aus dem Profi-Sport ist das natürliche Arzneimittel Traumeel®, das als Creme und Tabletten für Jedermann rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist und in keiner Sporttasche fehlen sollte. Seine 14 natürlichen Wirk-stoffe – etwa Kamille (Chamomilla), Arnica (Arnica montana) und Beinwell (Sym-phytum) – ergänzen sich in ihrer Wirkung. Es setzt an unterschiedlichen Punkten des Heilungsverlaufes an. Blutergüsse und Schwellungen gehen zurück, Entzün-dungen und Schmerzen werden gelindert. So unterstützt Traumeel® die Heilung – und damit die schnelle Rückkehr ins Training!

Übergewicht nicht unterschätzen

Es ist zwar nicht schön, sich das einzugestehen – doch wer zu viel Gewicht auf die Waage bringt und daran etwas ändern möchte, sollte zunächst mit Sportarten beginnen, die die Gelenke nicht zu sehr belasten. So sind zum Beispiel Tanzen, Aerobic für Anfänger, Aqua-Gymnastik, Schwimmen, Radfahren, Wandern, Nor-dic Walking und Inline-Skaten bestens geeignet, um Kalorien zu verbrennen und Kondition und Ausdauer aufzubauen. Ein Einsteiger-Kurs in Gymnastik, Pilates oder Yoga kann helfen, die Muskulatur zu kräftigen. Gut zu wissen: Je muskulö-ser man ist, desto mehr Energie verbraucht der Organismus auch im Ruhezu-stand!

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ratgeberzentrale.de

Quelle:

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171911/umfrage/haeufigkeit-sport-treiben-in-der-freizeit/, 19. Januar 2017

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Traumeel Pressedossier Februar 2017